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Richie Arndt - Train Stories (2-CD)
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(2009 ´Fuego´) (111:56/30) Das Thema Eisenbahn. Das Konzept Eine CD mit Songs, eine zweite, ein Hörbuch, mit Geschichten. Crosby, Stills & Nash, die Beatles, Tom Waits, Elvis und viele eigene Songs, die sich irgendwie um ´Trains´ drehen, unabhängig vom Genre. Auf der zweiten CD präsentiert sich Richie Arndt als Erzähler und Solomusiker. Kurzweilig

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
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Boxcar Willie - Country Store Collection (LP)
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(Masterpiece) 14 Tracks - Great ´Best Of´ compilation in very good quality! Der Sänger in der großen Tradition des Landes, BOXCAR WILLIE - der Jimmie Rodgers und Hank Williams zu seinen größten Einflüssen zitiert - etablierte sich bei den britischen Fans als die ´´sensationelle´´ Entdeckung der 1970er Jahre, die auf die USA zurückgeht und dort die Türen öffnet. ´´Großbritannien hat mich entdeckt´´, rühmte er sich stolz bei vielen Gelegenheiten, was ihm Erfolge in den US Country Charts, einen Vertrag mit der Grand Ole Opry und einen Filmdurchbruch in ´´Sweet Dreams´´, dem Biopic von Patsy Cline, bescherte. Geboren in Sterret, Texas, dem Sohn eines Eisenbahner, singt Boxcar sein ganzes Leben lang Country for v irtually und ergänzt seine Karriereambitionen mit einer Vielzahl von Jobs, die das Graben von Gräben, den Verkauf von Kühlschränken, die Arbeit an der Eisenbahn und die DJ-Arbeit bei Radiosendern umfassen. Es waren jedoch seine starken Verbindungen zur Eisenbahn, die ihn dazu brachten, seinen ´´Landstreicher´´-Bühnenauftritt zu etablieren und den Klang der Zugpfeife zu perfektionieren - zwei Zutaten, die ihn in Kombination mit seiner authentischen Country-Musik-Präsentation zu einem absoluten Favoriten des britischen Publikums machten. In dieser Kollektion präsentiert Boxcar Willie die Art von Material, die ihn an die Spitze bringt. Es gibt keine echteren Country-Autoren als Hank Williams, Lefty Frizzell, Merie Haggard und Ernest Tubb oder Songs, die mehr Country als ´´Movin´ On´´, ´´When My Blue Moon Turn to Gold Again´´, ´´Will The Circle Be Unbroken´´, ´´Jambalaya´´ und ´´Gotta Travel On´´ sind. Und wenn es darum geht, Country zu singen, kennt Boxcar Willie nur wenige Rivalen. TONY BYWORTH

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
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Various - Schlager - Kultige Songs um coole Fig...
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1-CD Digipak mit 60-seitigem Booklet, 23 Einzeltitel. Spieldauer ca. 59 Minuten. Herz & Schmerz, Liebe & (manchmal sogar) Triebe - Inhalte wie diese werden deutschen Schlagern gern als einziges Thema unterstellt. Stimmt so nicht! Wer suchet, der findet bekanntlich. Und zwar auch mal Ungewöhnliches, Abseitiges, Kurioses. Zwar hoffnungslos verstreut, aber doch vorhanden. Wie, zum Beispiel, die Sache mit den sogenannten ´Prominenten´, neudeutsch ´Promis´. Schon seit den 50er Jahren haben sich Texter und Kompositionen immer wieder populäre Nasen rausgepickt, die im Gespräch oder zumindest im Gerede waren - und verpaßten ihnen ein Lied. Musiker und Schauspieler, Politiker und Sportler, Wissenschaftler, biblische Figuren und sogar Vierbeiner von der Mattscheibe kamen in den Genuß einer Vertonung. Häufig wurden diese eher ungewöhnlichen Versuche auf Single-B-Seiten weggedrückt, tauchten ab auf LPs, nur ganz selten sahen sie die Hitlisten von innen. Folge: Heute sind diese Schmunzel-Schlager Raritäten, weil sie so gut wie nie wieder angefaßt wurden. Grund genug, eine große Portion dieser Titel zwecks Erbauung wieder ans Tageslicht zu bugsieren - denn fast alle sind vergessen, und das zu Unrecht. Ein Kaplan besingt Jimi Hendrix (!); vor den Beatles , Heintje und Elvis wird der Hut gezogen; Leinwand-Größen wie Brigitte Bardot , James Dean und Sophia Loren sind ein Thema; Würdigung erfuhren die Ex-Kanzler Adenauer, Erhardt und Brandt; Uwe Seeler, der olle Noah. Einem Eisenbahn-Attentäter und sogar der fiependen ´Lassie´ und dem schnatternden ´Flipper´ (dem Freund aller Kinder) wurden ein Vinyl-Denkmal gesetzt. 23 dieser klingenden Köstlichkeiten sind jetzt erstmals auf einer CD zusammengefaßt - sie bereichern jede Plattensammlung und sind eigentlich Pflichtprogramm für Sternstunden des Hörfunks.

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Stand: 15.08.2019
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Hank Snow - The Goldrush Is Over - Gonna Shake ...
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1-CD-Album mit 40-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel, Spieldauer 76:57 Minuten. Eine weitere Top-Veröffentlichung in Bear Familys bahnbrechender Serie ´Gonna Shake This Shack Tonight´. Viele der besten Aufnahmen eines der größten Country-Stars aller Zeiten – und des Mannes, der Elvis mitentscheidend auf den richtigen Weg brachte! CD mit der Originalversion von I´m Movin´ On – dem Song, der 21 Wochen auf Platz 1 der Country-Charts stand, länger als jeder andere Titel! Hank Snow s Karriere begann in Kanada während der Weltwirtschaftskrise in bitterster Armut, und sie endete mit Auftritten in der Grand Ole Opry neben Garth Brooks und Alan Jackson . Zwischen 1936 und 1981 nahm Hank Snow über 800 Songs für RCA auf – jetzt hat Bear Family den Musikhistoriker Bill Millar dafür engagiert, Hank Snows´ beste schnellere Songs zusammenzustellen, die bereits deutliche Spuren von Rockabilly und Rock ´n´ Roll enthielten. Bill hat die Alltime-Klassiker I´m Movin´ On, The Golden Rocket, The Rhumba Boogie, I´ve Been Everywhere, I Don´t Hurt Any More und Music Makin´ Mama From Memphis ausgesucht; außerdem weniger bekannte Titel wie The Gold Rush Is Over und Blue Ranger sowie beispielhafte Songs zum Thema Eisenbahn wie One More Ride und Wreck Of The Old 97. Sie alle fügen sich zu einem umwerfenden musikalischen Porträt des Mannes, der den Rock ´n´ Roll nie leiden konnte (aber dennoch Elvis auf den richtigen Weg half) und viele Platten aufgenommen hat, deren pure Energie und (be)stechende Gitarrenarbeit zweifelsfrei schon den Rockabilly vorwegnahmen!

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Stand: 16.04.2019
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Various - Western - Go West, Sing West - Songs ...
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2-DVD DVDPac mit Booklet, 13 Episoden, 52 Songs. Gesamtspieldauer ca. 325 Minuten. (P) 1986, Farbe, 4:3, NTSC. Sprachen: Deutsch, Englisch. Region: 0 An historischen Plätzen in Nevada, Wyoming, Texas, Arizona und Kalifornien gedrehte Western TV-Dokumentation auf DVD von 1986. Mit exklusiven akustischen Musikbeiträgen von Johnny Cash, Willie Nelson, Pete Seeger, Glen Campbell und anderen. Der Song Goodnight, Loving Trail von Johnny Cash wurde bisher noch nie veröffentlicht !!! Der durch zahlreiche Western-Filme bekannte Dale Robertson und sein Kumpel Festus alias Ken Curtis aus der Fernsehserie ‘Rauchende Colts’ sind Gastgeber und Moderatoren dieser Western Dokumentation. Wie in der Western-Serie synchronisert Gerd Duwner mit seiner rauhen Fistelstimme ‘Festus’ alias Ken Curtis in der deutschsprachigen Version. Wenn Dale Robertson mit seinen Co-Moderatoren Ken ‘Festus’ Curtis und dem Sioux-Indianer Billy Irons durch die Geschichte der frühen Viehtriebe, der Cowboys, Büffeljäger und Revolverhelden bis hin zu den ruhmreichen Tagen des Goldrausches und der Eisenbahn führt, wird die Romantik des Wilden Westens und seiner Musik zu neuem Leben erweckt. Eine musikalische Dokumentation auf DVD über den Wilden Westen, an historischen Plätzen wie dem Monument Valley in Utah, dem Green River in Wyoming und in der Prairie Nevadas gedreht, besucht Geisterstädte, alte Eisenbahndepots und Indianerreservate und begleitet uns auf der Fahrt mit einer echten Postkutsche, stellt uns Goldgräber, Cowboys und Jäger vor, die wirklichkeitsgetreu die Legenden des Westens auferstehen lassen. Während der Western-Reise in dieser Dokumentation kommt es zu faszinierenden Begegnungen mit einem Nachfahren des Indianerhäuptlings Geronimo, einer Balletttänzerin in einer Geisterstadt – und natürlich mit Festus (Ken Curtis), der eine seiner unglaublichen Lügengeschichten erzählt. Vor der Kulisse historischer Orte treten: Johnny Cash Pete Seeger Burl Ives Willie Nelson Glen Campbell The Norman Luboff Choir Rex Allen Herb Jeffries Eddie Dean Charlie Red Riders In The Sky The Reinsmen und viele andere exklusiv für diese Produktion auf. Während wir schließlich den Oregon Trail in der Nähe des Chimney Rock in Nebraska besuchen oder tausende die Prairie durchstreifende Büffel beobachten, werden wir zum Square Dance eingeladen – und während der Indianer Billy Irons von den Hunkpapa Sioux vom Gipfel der Berge auf die Prairie hinunter schaut, spricht er für uns das ‘Vaterunser’. Country.de schreibt... Die 325 Minuten sind ein Eldorado für alle Freunde des ´´Wilden Westens” und ein Muss für alle Westernfans und TV-Nostalgiker. Prädikat: Schön war die Jugendzeit! http://www.country.de/2015/05/12/go-west-sing-west-songs-and-stories-from-the-wild-west/

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Stand: 21.07.2019
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Various - Shit Happens! Songs Of Everyday Life
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1-CD DigiPac (6-seitig) mit 68-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:37 Minuten. Die erste Sammlung mit Tragödien-Songs von Top-Stars der Country Music, aufgenommen vor 40 bis 50 Jahren Mit allen Texten, damit die Dramen auch richtig rüberkommen Ein augenzwinkernder Essay zur Tragödien-Geschichte in der Country Music Original-Illustrationen von Reinhard Kleist , damit Ihr Verstand keinen Schaden nimmt Willkommen in einer musikalischen Welt der schlimmsten Katastrophen – mit Säufern und Bettlern, Obdachlosen, toten Soldaten und Waisen. Niemand ist vor solchen Schicksalen sicher. Hier werden Kinder von Autos plattgemacht. Sogar kuschelige Haustiere sind ein Thema – Hauptsache, die Süßen sorgen beim Hörer für ein, zwei Tränchen, wenn sie den Löffel abgeben.... Wir haben die Kopplung ´Shit Happens!´ genannt. Songs wie diese haben Tradition. Heute kann man nur drüber lachen, aber das alles war todernst (!) gemeint, als diese Lieder vor rund 40 bis 50 Jahren komponiert und eingespielt wurden. Das gehörte zum knallharten Geschäft, diese Songs sollten tatsächlich unterhalten... Wer sich mit Country Music auskennt, weiß, daß das ´Shit Happens!´-Genre schon viel früher ein Thema war; man muß sich nur mal ganz frühe Titel von Interpreten wie Jimmie Rogers , Bradley Kincaid oder Vernon Dalhart anhören, aus deren Texten das Pathos nur so tropfte. Kinder, Eltern oder liebende Ehefrauen wurden da im Dutzend abgemurkst, um Unterhaltung für die ganze Familie zu produzieren. Ganz egal, ob man das für Schmalz hält, für Kitsch oder Tränendrüsen-Songs – all das sorgt dafür, daß man sein eigenes Leben als wunderbar empfindet. Das sind nichts als elende Übertreibungen! Wenn etwa ein Halbtoter am Bahndamm seine letzte Knete einem Fremden anvertraut, damit der für die arme Ehefrau des Abnippelnden noch ein paar Klamotten kauft...Hier wird Trauer zum Selbstzweck. Die Opfer sind Leute wie du und ich mit verhängnisvollen Defekten, und es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis das Schicksal gnadenlos zuschlägt. Diese geschmacklosen, schmalzig-weinerlichen Tendenzen sind bis heute Teil der Populär-Kultur. Zwar nicht mehr ganz so prominent, aber auch in gedrosselter Form hat das noch Erfolg. Wir präsentieren hier das Beste/Schlimmste eines ganz wunderbaren Genres – nicht etwa mit obskuren Künstlern von unbekannten Labels. Hier haben Johnny Cash , Eddy Arnold , Porter Wagoner , Hank Snow , Webb Pierce , Red Foley und andere Hochkaräter zugeschlagen. Teil ihres Erfolges ist die Tatsache, daß man nicht weiß, ob man jetzt lachen oder weinen soll. Damit niemand komplett vom Glauben abfällt, gibt es einen unterhaltsamen Begleittext des Musikhistorikers Hank Davis und außerdem einige wunderbare Illustrationen, die Reinhard Kleist extra für diese Zusammenstellung angefertigt hat. Kleists Sehweise bildet das Gegengewicht zum überladenen Pathos der Musik und hilft, diese übertriebene Gefühlsduselei zu ertragen. Vielleicht sorgt diese Kombination auch für einige satte Lacher und für eine andere Betrachtungsweise der Texte. Jede Wette: Nach dem Genuß der Illustrationen wird jeder anders über Johnny Cash s Give My Love To You Rose denken. Schallplattenfirmen veröffentlichen ständig Themen-Kopplungen: mit Songs über die Eisenbahn, mit Trucker-Songs, Blues-Titeln, Lieder über Texas. Wer die kauft, hört sie von vorn bis hinten komplett durch. Mit absoluter Sicherheit wird sich das hier niemand antun! Selbst wer über die Texte lachen kann (wobei Reinhard Kleist s Illustrationen helfen), hat irgendwann genug. Schon das bloße Lesen der Texte ist atemberaubend. Also, Leute: Zurücklehnen, entspannen und verfolgen, wie schlecht es anderen gehen kann...Und schön in dem Gefühl baden, daß all dies einem selbst ja niemals passieren kann. Lachen ist erlaubt, es darf sogar losgeprustet werden, denn dies ist Comedy pur. Und immer schön daran denken: Dumm gelaufen ist etwas nur dann, wenn es einen selbst betrifft – erwischt es irgendwen sonst, geht´s als Unterhaltung durch!

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Stand: 21.07.2019
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Bukka White - Early Recordings 1930 - 1940 (LP,...
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(JSP) 14 Tracks - Neu überarbeitet und auf 180g Vinyl gepresst Wäre da nicht die Pavlovianische Idolatrie, die den Werken von Robert Johnson gewidmet ist, dann würden Bukka Whites außerordentlich persönliche und kraftvolle Songs, die über zwei Tage in Marcia 1940 aufgenommen wurden, den Respekt und die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen. Vom Session-Fixer Lester Melrose nach Chicago gerufen, kam er mit einer sicheren Auswahl an´Covern´, die Melrose kurzerhand abwies und ihm sagte, er solle sich etwas´Originelles´ einfallen lassen. White ging zu seiner Unterkunft und vertiefte sich in sich selbst´´, um eine Reihe von Liedern zu kreieren, die sich mit seinem Prozess und seiner Überstellung an die Parchman Farm im vergangenen Jahr befassten. Er schrieb auch über den Tod seiner Mutter und seiner Freunde, und seine eigenen Krankheiten, von denen er dachte, dass sie sein Leben bedrohten. Diese trostlosen Texte wurden durch eine sprudelnde Tanzmelodie und das letzte seiner großen Zuglieder verbessert. Seine bisherigen Aufnahmen waren wenige und sprachen mehr von der Stärke und Ausdauer seiner Darbietung als von der Sensibilität, die die späteren Lieder durchdringt. So gut Johnson auch gewesen sein mag, er hat die Gefühle, die in seinen offenkundig emotionalen Liedern zum Ausdruck kommen, inszeniert. Sein damaliger Partner Johnny Shines behauptete, dass Johnson sein Material verfeinert habe, bis es den von ihm angestrebten Effekt erreicht habe. Es war eine Technik, die nur wenige andere versuchen oder erreichen würden. Bukka Whites Lieder strahlten Ehrlichkeit und Direktheit aus, die durch eine künstlerische Einsicht verstärkt wurden, die nicht mehr ausreicht. Booker T. Washington White wurde am 12. November 1909 in Houston, MS geboren. Sein Vater John arbeitete an der Eisenbahn und spielte am Wochenende für Ausgelassene, so dass Booker auf der Farm seines Großvaters aufgewachsen ist. John White spielte Gitarre, Mandoline, Violine, Saxophon und Klavier. Er schenkte seinem Sohn eine Gitarre zum neunten Geburtstag. Er las jede Art von Musik, die man auf Papier bringen konnte. Ich habe so angefangen, aber es war zu kompliziert für mich. Sein Großvater brachte ihn zur Arbeit, aber das war auch zu viel für den jungen Booker. Er ging in die Stadt und arbeitete in einem Sägewerk, bis er sich Schuhe und einen Anzug leisten konnte, dann machte er sich auf den Weg zu einem Onkel, der in Glendora lebte. Das war, glaube ich, der größte Ort auf Gottes Land zu dieser Zeit, weil die Menschen dort viel Geld hatten. Sie hatten nette Autos und die Mädchen waren auf dem Weg in die Hölle. Aber es dauerte nicht lange. Er war dreizehn oder vierzehn, als er und einige Freunde auf und von einem Güterzug sprangen. Als der Zug ein wenig schneller wurde, als man dachte, er sei auf See, sprangen sie ab. Ich hatte Angst auszusteigen und fuhr weiter nach St. Louis. Dort wurde er von Club-Besitzer Ben Wright aufgenommen, was dem jungen Booker ermöglichte, Blues-Männer wie Peak Wheatstraw und Lonnie Johnson zu sehen. All diese alten Spieler geben einfach so einen guten Ansporn, mitzumachen und meine eigene Sache zu machen. Als er reif wurde, ging er auf die Straße. Im Januar 1928 war er in Bapterville, einer schwarzen Siedlung in West Point, MS, wo er den Mundharmonikaspieler George´Bullet´ Williams traf, der für Freunde in einem Kaffeehaus spielte. ´´Wenn er die Harfe an seinen Mund hält, lässt er deine Haare auf deinem Kopf laufen! Williams führte eine wurzellose Existenz und Bukka fiel mit ihm zusammen. Wir fuhren durch Charleston, durch Grenada, nach Hickory Flats, New Albany, Holly Springs, alle diese Orte von dort bis zum Delta. Williams reiste im Mai nach Norden, um für Paramount ohne Bukka aufzunehmen, wie es scheint. In den frühen 1930er Jahren machte sich Booker auf den Weg nach Memphis, wo er mit Frank Stokes zusammenfiel. Er wurde vom Talentagenten Ralph Lembo entdeckt, der ihn zusammen mit Napoleon Hairiston, der im New Frisco Train singt, zu Victor Records brachte. Booker spielte The Panama Limited solo - die´Bukka´-Rechtschreibung kam zu dieser Zeit aus einer falsch geschriebenen Aufnahme. Es gab auch eine Gospel-Single von etwa vierzehn Titeln, von denen die meisten verloren gegangen sind. 1934 heiratete Bukka Bullet Williams´ Nichte Susie Simpson. Es war seine zweite Ehe. Mit 16 Jahren heiratete er Jessie Bea, die drei Jahre später an einem geplatzten Blinddarm starb. Bukka würde erst 1937 wieder aufnehmen, aber trotz seiner

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Stand: 07.06.2019
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The Pralins - Pralins
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1-CD DigiPac (6-seitig) mit 16-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel, Spieldauer 65:43 Minuten. The Pralins Klaus Weicker (inzwischen verstorben): ´´Angefangen haben wir Ende der 50er Jahre in Darmstadt mit Rock ´n´ Roll für die Amis. Chuck Berry, Bill Haley, Elvis und Eddie Cochrans ´ Summertime Blues´!´´ Aufgehört haben The Pralins 1972, kurz vor den Olympischen Spielen in München, aber eigentlich schon 1968 - als nämlich ihr Leadgitarrist Wolfgang Göhle einen Magendurchbruch hatte. Da brach die Stammbesetzung auseinander, danach war es nur noch ein verzweifeltes Aufbäumen gegen das Unvermeidliche und wenig erfolgreiche Wiederbelebungsversuche. Doch auf diese Art hatten die Pralins lange ausgeharrt – fast 13 Jahre. Rock ´n´ Roll, Beat, Soul – alles haben sie gespielt, nur unter die Hippies mochten sie sich nicht mischen, obwohl sie California Dreaming auf der Setlist hatten. Gegen 1967 hatten The Pralins auf Soul umgesattelt – aber ohne Bläser. Joachim ´Joe´ Salg spielte die Bläsersätze auf der Farfisa-Orgel – ein wenig quietschig soll es geklungen haben. Diesen Joe kennen wir alle – als Buddy Caine, Schlagersänger. Klaus Weicker: ´´Man mußte ja alles spielen damals, und wenn ´Mr Tambourine Man´ in der Hitparade war, dann hatte man das zu bringen.´´ Egal ob es stilistisch zur Band paßte oder ob die Musiker es mochten. Der Kunde war König, vor allem wenn man von Tanzschuppen zu Tanzschuppen zog – im Monatsengagement. Da sagte der Wirt, wo es musikalisch lang ging, und der wiederum hörte auf sein Publikum. Ganz am Anfang waren der Karosseriespengler Gilbert ´Gillev´ Bischoff an der Gitarre – man hüte sich davor, Gilbert französisch auszusprechen, es wird gänzlich deutsch intoniert - und der Zimmermann Manfred Meister (†) am Schlagzeug. Auf der Suche nach einem Bassisten fand man einen zweiten Gitarristen, den Konditor Klaus Weicker, so daß für Gillev Bischoff eine viersaitige Bassgitarre beschafft wurde. Gillev Bischoff: ´´Als wir den Weicker mit seiner tollen Gitarre sahen, da war er automatisch in der Band. Die Gitarre war so beeindruckend blau - er brauchte gar nicht mehr vorzuspielen.´´ Das war die Zeit, als in Deutschland die Indonesier den besten Rock ´n´ Roll spielten. Also sind die drei Buben zum Frankfurter Club K52, haben dort den Indos auf die Finger geschaut und in die Lautsprecher gehört, um anschließend zu Hause das Ganze nachzumachen. Geprobt wurde in der Tanzschule Bäulke, am Stadtrand von Darmstadt, und in jener Tanzschule war Manfred Schenkel dabei, die ersten Schritte zu erlernen. Als er die Jungs nun proben hörte, schaffte er sein elektrisches Hohner-Klavier ran und rundete die Truppe mit seiner musikalischen Ausbildung (Klavier und Trompete am Konservatorium) tüchtig ab. Manfred Schenkel: ´´Ich habe mir das Gitarrenspiel beigebracht, damit ich den Jungs die schwierigen Griffe zeigen konnte.´´ An der Rhythmusgitarre stand nun Erich Falk, und bald hatte man den ersten bezahlten Auftritt: in der Sporthalle am Ziegelbusch. Organisiert hatte das Werner Wiegand, Leiter der Darmstädter Band The Tramps, für die Schwimmabteilung des Sportverein TG Darmstadt 75. Stundengage für die Kapelle: 8 Mark. Entdeckt worden waren The Pralins von Wiegand bei einem von der Karnevalsgesellschaft Narrhalla 1962 veranstalteten Kapellenwettstreit. Die Pralins, noch mit minimalem Programm, hatten gewonnen. 1963 brachte die ersten Umbesetzungen. Für Erich Falk kam Manfred, genannt ´Muli´, der Mischlingsbube (sein Nachnahme ist leider verloren gegangen), der wiederum von Kurt Wallrabenstein (†) ersetzt wurde. Gilbert Bischoff: ´´Eigentlich hat der Muli nur zwei Monate bei uns gespielt, in der Eisenbahn, da waren wir noch Amateure.´´ Rosel Weicker: ´´Muli hatte ja nur drei Liedchen drauf, und mein Mann hat immer gesagt, er solle noch was dazu lernen. Aber er war zu faul.´´ Wallrabenstein ist später die Treppe hinuntergestürzt, und dabei hat er sich das Genick gebrochen. mehr im Booklet BCD16480 die Pralins Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters ,

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Stand: 16.04.2019
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Hank Snow - Snow On The Tracks
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1-CD Digipak (4-fach) mit 23-seitigem Booklet, 32 Titel. Spielzeit ca. 85 mns. Von den 840 kommerziellen Aufnahmen, die Hank Snow zwischen 1936 und 1984 gemacht hat, sind zwar nur wenige Zuglieder. Doch dank seiner 1950er-Hits I´m Moving On und The Golden Rocket wird der in Nova Scotia geborene Country-Sänger immer wieder mit Eisenbahnen und´reisenden´ Songs in Verbindung gebracht. Um sicher zu sein, Snow verbrachte einen Großteil seines Lebens in Bewegung. Im Alter von 12 Jahren entkam er einem missbräuchlichen Stiefvater, indem er sich als Kabinenjunge eines Fischers anmeldete. Für die nächsten vier Jahre ertrug die leichtgewichtige Jugend im Nordatlantik zermürbende Bedingungen. Bei seinen gelegentlichen Besuchen zu Hause wickelte er die Victrola seiner Mutter ab und spielte wiederholt Vernon Dalharts The Wreck Of The Old 97. Als er schließlich mit seiner Schwester und ihrem Mann in Bluerocks, Nova Scotia, umsiedelte, kaufte Snow seine erste Gitarre und wurde von den Songs und dem Stil von Jimmie Rodgers begeistert. Die einsamen´blauen Jodler´ des Singenden Bremsers und romantische Sagen über das Eisenbahnleben und den amerikanischen Westen beflügelten die Fantasie von Snow. 1933 zog die Jugend nach Halifax, wo er eine unbezahlte CHNS-Radiosendung mit dem Titel´Clarence Snow And His Guitar´ landete. Der Ansager Cecil Landry schlug vor, sich´Hank´ zu nennen, da es eher westlich klang. Landry ermutigte die Sängerin auch, für die kanadische Tochtergesellschaft von RCA Victor vorzusprechen. Obwohl Rodgers Songs den Großteil seines Repertoires ausmachten, machte sich Snow Anfang Oktober 1936 auf den Weg nach Montreal. Er ging unangemeldet in das kanadische Hauptquartier von RCA und stellte sich Repertoire und Recording Manager A. H. ´Hugh´ Joseph vor. Der erfahrene Produzent stimmte zu, ihn am folgenden Nachmittag vorzusprechen, vorausgesetzt, er hatte Originalmaterial zum Aufnehmen. ´´Freunde, ich habe ihm eine kleine Notlüge erzählt´´, erinnert sich Snow in seiner Autobiographie von 1994. ´´Ich sagte ja, ich habe zwei gute Songs, die ich gerade geschrieben habe.´´ Als er ihm die Adresse einer alten Kirche gab, die RCA vorübergehend als Atelier benutzte, sagte Joseph ihm, er solle um 14 Uhr dort erscheinen. Obwohl er von dieser Gelegenheit begeistert war, ärgerte sich Snow über die nicht existierenden Originale, die er versprochen hatte. Als er in sein Hotelzimmer zurückkehrte, schrieb er zwei Lieder, die abfahrende Züge als Symbole der Traurigkeit und Verzweiflung benutzten: eine Jimmie Rodgers Pastiche mit dem Titel Lonesome Blue Yodel und Prisoned Cowboy, eine verworrene Ballade über einen Cowboysänger, die zum Gesetzlosen wurde. Diese Lieder wurden zu einem verheißungsvollen Start in eine Aufnahmekarriere, die sich über sechs Jahrzehnte erstreckte. Die erste Bluebird-Veröffentlichung von´Hank, The Yodeling Ranger´ verkaufte genug Exemplare, um eine zweite Session zu verdienen. Inzwischen hat Snow sein Songwriting geübt, seine frühen Texte bauen oft auf sentimentalen westlichen Themen auf. Etwa ein Drittel der Lieder, die er in den dreißiger Jahren schrieb und aufnahm, erwähnte Railroading. Als seine lyrischen Fähigkeiten in den vierziger Jahren reiften, verließ Snow weitgehend die Eisenbahnthemen, um sich auf westliche Lieder und gebrochene Herzen zu konzentrieren. Als er erkannte, dass seine Karriere nur in Kanada so weit gehen konnte, war Snow bestrebt, in die amerikanischen Märkte vorzudringen. Der Philadelphia-Promoter und -Verleger Jack Howard war ein früher Champion von Snow und buchte ihn im Juli 1944 an verschiedenen Orten in Philadelphia. Er brachte den Sänger auch nach Wheeling, um Harry´Big Slim´ McAuliffe zu treffen, der ihm anbot, Snow beim Midnight Jamboree der WWVA zu helfen. Wie viele andere junge Talente arbeitete McAuliffe unermüdlich für Snow. McAuliffe brachte ihn nicht nur zu WWVA, sondern stattete Snow auch mit dem Notwendigsten für eine reisende Bühnenshow aus, darunter ein trainiertes Pferd. Für die nächsten vier Jahre zickzackten Snow und seine Truppe über die Grenze. Aber trotz seiner hohen Sichtbarkeit und Popularität in seiner Heimat, fand Snow es schwierig, in Amerika Fuß zu fassen. Hugh Joseph setzte sich im New Yorker Büro von RCA Victor für die Veröffentlichung seiner meistverkauften Kupplungen in den USA ein. Labelbeamte waren nicht interessiert, auch wenn ein paar einfallsreiche amerikanische Country-Discjockeys seine kanadischen Bluebird-Platten auf gute Zuhörerresonanz drehten.

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Stand: 19.02.2019
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