Angebote zu "Dreißiger" (12 Treffer)

Die Eisenbahn in Köln als Buch von Udo Kandler
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Die Eisenbahn in Köln:Von den dreißiger Jahren bis heute Eisenbahn-Kurier Udo Kandler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Alte Meister der Eisenbahn-Fotografie: Werner H...
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Sie sind weltberühmt und von unschätzbarem historischem Wert: die Photographien vom Deutschen Lokomotivbild-Archiv der Studentenschaft Darmstadt (DLA). Es waren Hermann Maey, Werner Hubert und Carl Bellingrodt sowie zahlreiche andere Eisenbahnenthusiasten, welche die zeitgenössische Eisenbahn und ihre Lokomotiven liebten, photographierten und sie schließlich dem DLA zur Verfügung stellten und damit erst die technikgeschichtliche Lokomotivbildsammlung schufen. Wir verdanken diesen Menschen einen Einblick in die Eisenbahnwelt vor dem Ersten Weltkrieg, insbesondere aber der zwanziger und dreißiger Jahre. Obwohl keine Berufsphotographen, lieferten sie dennoch mit ihren Plattenkameras Ergebnisse, die heute selbst bei pixelreichster Digital photographie nicht erreicht werden. Lediglich das Glasplattenarchiv von Carl Bellingrodt überstand unbeschadet den Krieg. Doch nicht weniger brillant und faszinierend waren die Aufnahmen seiner Mitstreiter, deren Glasplatten unwiederbringlich dem Krieg zum Opfer fielen. In gut drei Jahrzehnten gelang es, eine Vielzahl von Originalphotos der genannten Photographen zusammenzutragen. Durch diese Bildbandreihe soll den Meistern der Eisenbahnphotographie, beginnend mit Werner Hubert, ein würdiges Denkmal gesetzt werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Alte Meister der Eisenbahn-Fotographie: Werner ...
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Die Eisenbahnfotografien des Dresdners Werner Hubert nehmen im Kreis der Eisenbahnfreunde einen Spitzenplatz ein. Hubert gehört zu den Gründungsmitgliedern des 1929 ins Leben gerufene Deutsche Lokomotivbild-Archiv der Studentenschaft Darmstadt (DLA). Alle Lok- und Triebwagenbaureihen sollten dabei nach einem einheitlichen Fotografiestandard porträtiert werden. Die Glasplatten- und Fotosammlung Werner Huberts wurde beim verheerenden Luftangriff auf Dresden im Februar 1945 vollständig zerstört. Nur dem regen Verkauf von Abzügen und dem Tausch mit Gleichgesinnten wie z. B. Hermann Maey, Carl Bellingrodt, Rudolf Kallmünzer und Rudolf Kreutzer ist es zu verdanken, dass heute noch Aufnahmen von Werner Hubert vorhanden sind. Nach dem Krieg hat Carl Bellingrodt etliche, meist geliehene, Hubertaufnahmen reproduziert. Für diesen Bildband standen jedoch weitestgehend Originalabzüge aus der Hand Werner Huberts zur Verfügung. Die Entwicklung der Einheitslokomotiven bot den DLA-Photographen gerade Ende der zwanziger und in den dreißiger Jahren ein reichhaltiges Betätigungsfeld. Werner Hubert schuf mit seinen brillianten Photographien einmalige Bilddokumente dieser bis heute so berühmten Lokomotivgattungen. Sein Interesse galt aber auch den Lokomotiven der nichtstaatlichen Privatbahnen. Wenngleich sein Schwerpunkt bei der Lübeck-Büchener Eisenbahn lag, so finden sich auch zahlreiche und ebenso interessante Porträts von Lokomotiven z. B. der Bockwaer Grubenbahn, Bremer Hafenbahn, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Gernrode Harzgeroder Eisenbahn, Braunschweigischen Landeseisenbahn und Kleinbahn Lüneburg-Soltau. Allen Aufnahmen gemeinsam ist die Fähigkeit, den Betrachter mit Wehmut in eine ferne Epoche deutscher Eisenbahngeschichte zu entführen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.08.2019
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Deutsche Klein- und Privatbahnen: Schleswig-Hol...
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Der neue Band 12 aus der Feder von Gerd Wolff behandelt die Klein- und Privatbahnen im östlichen Teil Schleswig-Holsteins zwischen den DB-Strecken Hamburg - Lübeck/Bad Oldesloe - Neumünster - Kiel - Rendsburg - Flensburg und der Ostseeküste. Vorgestellt werden 18 Bahnbetriebe. Darunter sind so bekannte wie die Lübeck-Büchener Eisenbahn, die Schleswiger Kreisbahn und die Flensburger Kreisbahn, aber auch weniger bekannte wie die Südstormarnsche Eisenbahn, die drei Hafen- und Industriebahnen in Kiel und die Kleinbahn Kirchbarkau - Preetz - Lütjenburg und die bereits in den dreißiger Jahren stillgelegte Ratzeburger Kleinbahn sowie aus der heutigen Zeit die 1998 gegründete Nord-Ostsee-Bahn.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Die Baureihe 75.1-3
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Im Schwarzwald und den Seitentälern des Rheintals waren die badischen VIb zu Hause. Gerade Deutschlands erste 1 C 1 -Lokomotive hätte es verdient gehabt, dass eine Maschine museal erhalten worden wäre. Immerhin war die Konzeption der Lokomotive so gut, so dass die Deutsche Reichsbahn nach einer Produktionspause von rund zwölf Jahren nochmals eine Bestellung von insgesamt 42 Maschinen tätigte. Im Zuge der Waffenstillstandsabgaben nach dem Ersten Weltkrieg kamen einige Maschinen nach Frankreich und Belgien. Die Deutsche Reichsbahn verkaufte Mitte der dreißiger Jahre einige Exemplare an die Kreis Oldenburger Eisenbahn (KOE), eine Lok gelangte zur Hohenzollerischen Landesbahn. Die belgischen VIb wurden 1948 ausgemustert, die Deutsche Bundesbahn stellte die letzte Maschine im Januar 1962 ab. Im selben Jahr leisteten auch die VIb bei der Deutschen Reichsbahn der DDR, die einige Exemplare nach dem Zweiten Weltkrieg erhalten hatte, die letzten Dienste und wurden bis 1965 verschrottet. Eindrucksvoll bleiben die Einsätze der VIb im Höllental in der Erinnerung bestehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Giganten auf Schienen - Dampflokomotiven, DVD
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Früher waren die schwarzen dampfenden Riesen der Inbegriff für die Eisenbahn. Zu den Größten zählen der Big Boy in den USA, die QJ in China oder die 241 in Frankreich. Aber auch Deutschland hat große Lokomotiven zu bieten. Zu nennen ist die Baureihe 06, aber auch die 01. Mit ihren großen 2 Meter hohen Rädern flößten die über 100 Tonnen schweren Maschinen jedem Respekt ein. Unterstützt von alten Länderbauarten und von neuen Einheitsbaureihen ist die Baureihe 01 in den dreißiger Jahren die Schnellzuglok überhaupt. Der Film zeigt die Giganten der Schiene in alten Szenen in vielen Jahrzehnten im Einsatz. Aber auch der Museumsbetrieb heute begeistert den Zuschauer. Dazu kommen Güterzug- und Schnellzugloks im Planbetrieb. 58 Minuten Volldampf.

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Stand: 31.07.2019
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Himmelreich
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Robert, ein Mann um die dreißig, kehrt ins Dorf seiner Kindheit zurück, ´´irgendwo am Schienenstrang zwischen Neustadt und Himmelreich´´. Die Mutter ist schon eine Weile tot, nun begraben sie Rudi, den Vater. Der war ein verschlossener Mann, dessen Vater einst nicht aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und für den Jungen ein Fremder geblieben war. Und Fremdheit und Schweigen sind auch, die Roberts Beziehung zu diesem Vater geprägt haben. Das Beredtste, was dem Sohn von Rudi bleibt, ist die Bastelarbeit auf dem Dachboden: das Dorf in Miniaturformat, mit der Eisenbahn, die in der Wirklichkeit hier nicht mehr hält. Mit dieser zauberhaften Erfindung gelingt es Jens Wonneberger, die Beziehung zwischen Vater und Sohn, über der so viel Ungesagtes, Ungelöstes liegt, spielerisch zu poetisieren. Mit Lakonie bringt er dieses Museum der verlorenen Zeit sprachlich zum Klingen. Auch das Dorf jenseits der Familie bekommt seine Physiognomie. In meisterhaften Miniaturen haben die Absonderlichen ihren Auftritt, die auch die DDR nicht zu domestizieren vermochte: Schlendermax, der Dorftrottel, Birnstein, der Chrysanthemen- und Gurkenzüchter, oder Kretschel, der Kutscher, der einmal samt seinem Gespann in einem Schlammloch versank. In ´´Himmelreich´´ errettet Jens Wonneberger sie alle in eine deutsche Prosa, die zum Besten gehört, was derzeit geschrieben wird.

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Stand: 31.07.2019
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Die großen Western 280 (eBook, ePUB)
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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Der Himmel war sternenklar. Bleiches Mondlicht sickerte zur Erde. Der Geruch von Erde und Gras wurde durch den lauen Wind von den Weiden herübergetragen. Johnny Rivers zügelte seinen grauen Wallach und tätschelte ihm beruhigend den schlanken Hals. ´´Gleich haben wir es geschafft, alter Junge´´, murmelte er. ´´Dort im Tal liegt Tonson-City. Du bekommst auch eine Extraportion Hafer. Los, Alter, die letzten Meilen werden wir auch noch hinter uns bringen.´´ Das Pferd setzte sich zögernd in Bewegung. Sein narbiges Fell glänzte an einigen Stellen vor Schweiß. Ein langer Ritt schien hinter Pferd und Reiter zu liegen. Der ungefähr dreißig Jahre alte Mann reckte sich leicht im Sattel. In seinem hageren Gesicht funkelten zwei blaue, sehr bestimmt blickende Augen. Eine blonde Haarsträhne spitzte unter dem staubigen Stetson hervor. Johnny Rivers war ganz in schwarzem Leder gekleidet. Im Revolverhafter steckte ein 45-Colt mit elfenbeinfarbenem Kolben. Langsam kam der einsame Reiter den funkelnden Lichtern der kleinen Rinderstadt näher. Er fühlte feinen Sand zwischen seinen Zähnen. Die Lichter von Tonson-City rückten weiter heran.

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Stand: 06.08.2019
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Basar auf Schienen
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´´Seit meiner Kindheit ... habe ich selten einen Zug vorüberfahren hören, ohne den heißen Wunsch zu verspüren mitzufahren ... Eisenbahnzüge sind unwiderstehliche, rollende Basare. So ein Zug hat an den unheimlichsten Orten noch etwas Beruhigendes ... ein Eckplatz genügt, und du bist einer von jenen Reisenden, die ständig unterwegs sind, immer auf Schienen ...´´ Paul Theroux, ein Maßstäbe setzender Klassiker unter den Reiseschriftstellern, bricht im Sommer 1973 von der Londoner Victoriastation auf: Mit dem ´´Orient Express´´ wird er die europäisch-asiatische Rundreise über die Türkei beginnen, die ihn in Zügen mit berühmten Namen über den Iran und Afghanistan, Indien, Indonesien und Japan führt und mit der ´´Transsibirischen Eisenbahn´´ nach Monaten des Unterwegsseins zum Jahreswechsel wieder in London endet. Getrieben von seiner Leidenschaft fürs Zugfahren, lebt Paul Theroux in den Schlaf- und Speisewagen, in der ´´harten´´ und ´´weichen´´ Klasse der Eisenbahnen, in denen er in die entlegensten Orte Südostasiens reist. Es ist ein rollender Basar auf Schienen, von dem Paul Theroux in einer Mischung aus Neugier, Gelassenheit, Melancholie und viel Selbstironie erzählt. Und der Reisechronist macht seine aufregendsten Entdeckungen nicht auf Expeditionen ins Landesinnere, sondern bei seinen zufälligen Reisegenossen - in Gesprächen nicht zuletzt über große Weltreisende. Wir entdecken heute bei der Lektüre von Paul Therouxs Reisen eine exotische Fremde und bemerken, was wir seitdem alles verloren haben. Paul Theroux, 1941 in Massachusetts geboren, ist mit mehr als dreißig Büchern einer der bekanntesten englischsprachigen Reiseschriftsteller der Gegenwart. Er reüssierte mit Kurzgeschichten, Zeitungsartikeln sowie Romanen und - vor allem - seinem unverkennbar eigenen Stil als Reiseschriftsteller. Paul Theroux lebt in London und auf Cape Cod.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2019
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