Angebote zu "Eisenbahn-Techniker" (26 Treffer)

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Wechselstrom-Zugbetrieb in Mitteldeutschland, m...
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Vor 100 Jahren legten weitsichtige Techniker den Grundstein für den Aufbau des elektrischen Zugbetriebs mit Einphasen-Wechselstrom in Mitteleuropa. Trotz zahlreicher Rückschläge wurden im Einklang von Bahn und Industrie die Grundlagen des heutigen elektrischen Zugbetriebs geschaffen.Nach Abschluss der seit der Jahrhundertwende durchgeführten Versuche mit verschiedenen Stromsystemen - u.a. in Hamburg-Altona - entschloss sich die Königlich-Preußische Staatsbahn im Jahre 1909, entsprechende Erfahrungen auf einer Fernbahnstrecke zu sammeln. Die Einrichtung eines elektrischen Versuchsbetriebs auf der Teilstrecke Dessau-Bitterfeld begann. Schon am 18. Januar 1911 verkehrte hier die erste elektrische Lokomotive. Die weitere Entwicklung vollzog sich stürmisch mit den ab 1912 beginnenden Erweiterungen des elektrischen Betriebs nach Magdeburg, Leipzig und Halle (S.). Ein jähes Ende bereitete der Erste Weltkrieg. Erst zu Beginn der 1930er-Jahre begann eine neue Blütezeit der Eisenbahn, die auch auf dem Gebiet der elektrischen Zugförderung wesentliche Akzente setzte. Diese Phase war nur kurz und endete mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.Im vorliegenden Buch betrachten die Autoren die Entwicklung des elektrischen Zugbetriebs im mitteldeutschen Raum zwischen Magdeburg, Dessau, Leipzig, Halle (S.) und Probstzella im Zeitraum zwischen 1900 und 1946. Dies umfasst nicht nur die Triebfahrzeuge, sondern auch die ortsfesten Anlagen, unter denen die Bahnstromerzeugungs- und -verteilungsanlagen einschließlich der Fahrleitungsanlagen zu verstehen sind, sowie das Werkstättenwesen. Die Entwicklungsetappen sind chronologisch und im Zusammenhang dargestellt. Ergänzend bietet das Werk Tabellen, Verzeichnisse und gescannte Dokumente (u.a. auf CD), die einen vertiefenden Blick auf verschiedene Aspekte der Materie erlauben.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Bahnbrechend zum 'Culturpflug unserer Zeit'
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Im Zeitraum von 1830 und 1860 veränderte die Einführung der Eisenbahn nicht nur Technik und Wirtschaft, sondern auch das soziale und kulturelle Leben tiefgreifend. Die wechselseitige Verschränkung von Kultur und Technik untersucht Günter Dinhobl am Beispiel der Einführungsphase der Eisenbahn in der Habsburgermonarchie und demonstriert damit nachdrücklich die Eignung kulturwissenschaftlicher Zugangsweisen zum Themenkomplex Technik. Am Beispiel der Studienreisen von Eisenbahntechnikern aus der Habsburgermonarchie analysiert Dinhobl den über den Transfer der Technik hinausgehenden Kulturtransfer. Anhand der Dienstanweisungen für die Bediensteten sowie der Benützungsvorschriften für die Reisenden werden Aspekte der Durchsetzung, die bis heute den selbstverständlichen Umgang mit dieser Technologie prägen, aufgearbeitet. Die Umsetzung der Eisenbahn wird anhand der Argumentationslinien für den Bahnbau durch Eisenbahntechniker sowie der Praktik der Lokomotivbezeichnung durch Namensgebung aufgezeigt; beide Beispiele sind von der Verwendung einer hochgradig aufgeladenen Symbolik begleitet, welche die kulturelle Verankerung der Technik darstellt. So erlaubt dieses Werk eine ausgewogene Darstellung des komplexen Bündels der sozio-kulturellen Dimensionen der Transporttechnologie Eisenbahn. Der Autor: Günter Dinhobl, Dr., geb. 1968, Physiker und Historiker. 2000–2004 FWF-Forschungsprojekt zur Eisenbahngeschichte, 1999–2006: Mitarbeiter (bis 2005) / Leitung des Projektes PROVISO im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, 2006 Mitarbeiter des Konzernarchives der ÖBB DLG, seit 2007 Mitarbeiter im Stab Forschung & Entwicklung der ÖBB-Infrastruktur Bau AG. Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Ausgangslage: Positionen und Zugänge - Technikgeschichte als Kulturgeschichte 1.1 Eisenbahngeschichte und Technik- sowie Kulturgeschichte 1.2 Technikgeschichte als Kulturgeschichte 1.2.1 Technikforschung und Technikgeschichte 1.2.2 Technik und Kultur in der Technikgeschichte 1.2.3 Technikerbiographien 1.2.4 Technik und Geschlecht 1.3 Kulturwissenschaftliche Begriffsdimensionen für Technik 1.3.1 Technik und Technologie 1.3.2 Kultur und Zivilisation 1.3.3 Technologie- und Kulturtransfer 1.3.4 Aufklärung und Romantik 2. Verbreitung: Eisenbahn und Transfer - zur Bedeutung von Studienreisen 2.1 Reiseberichte alt-österreichischer Eisenbahntechniker 2.2 Die Reise von Carl Ghega und Moritz Loehr nach Nordamerika 2.2.1 Die Rezeption der Reise in Biographien 2.2.2 Die Personen: Carl Ghega, Mathematiker und Techniker - Moritz Loehr, Architekt und Übersetzer Bildteil 2.2.3 Die Wissensgenerierung: Reise nach Nordamerika im Jahr 1842 2.3 Berichte und Publikationen von Ghega und Loehr 2.3.1 Zur Wissensverbreitung (1): Reiseberichte an die Auftraggeber 2.3.2 Zur Wissensverbreitung (2): Publikationen für die Öffentlichkeit 2.3.3 Im Spannungsfeld von Aufklärung und Romantik 2.4 Technologietransfer 2.5 Kulturtransfer 2.5.1 Die Vermittler des Kulturtransfers - Rolle und Funktion der reisenden Eisenbahn-Techniker 2.5.2 Das Nationen-Konzept und die Eisenbahn 2.5.3 Eisenbahn, Kunst und Kulturtransfer 2.6 Resümee 3. Durchsetzung: Ordnung und Eisenbahn - eine Disziplinartechnologie? 3.1 Instrumentarien der Machtausübung 3.1.1 Behördliche Reglementierungen 3.1.2 Betriebspersonal: Normierungen des Verhaltens durch ‚Instructionen‘ 3.1.3 Reisende: Reglements zur Anpassung an die Technologie 3.1.4 Vergleich der ‚Bestimmungen für Reisende‘ mit den ‚Instructionen‘ für die Bediensteten 3.2 Resümee 4. Umsetzung: Codes und Eisenbahn - Symboliken des Technischen 4.1 Symboliken des Immateriellen: die Propagierung der neuen Technologie 4.2 Symboliken des Materiellen: zu Namengebungen bei Lokomotiven 4.2.1 Einleitung 4.2.2 Die (bildungs)bürgerliche Bahn - die Kaiser-Ferdinands-Nordbahn 4.2.3 Die imperialen Bahnen: Wien-Raaber Bahn und Staatsbahn 4.3 Resümee Finale: Ergebnisse und Ausblick - wider die Reduktion von Komplexität Anhang Quellen und Literatur Archivquellen Veröffentlichte Quellen und Literatur Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Eisenbahn-zeitung: Organ Der Vereine Deutscher ...
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. br/br/ ++++br/ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification: br/++++ br/br/ Eisenbahn-Zeitung: Organ Der Vereine Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen Und Eisenbahn-Techniker, Volume 3; Eisenbahn-Zeitung: Organ Der Vereine Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen Und Eisenbahn-Technikerbr/br/ Metzler, 1845br/br/

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Stand: 04.08.2020
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Wechselstrom-Zugbetrieb in Mitteldeutschland
73,90 CHF *
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Vor 100 Jahren legten weitsichtige Techniker den Grundstein für den Aufbau des elektrischen Zugbetriebs mit Einphasen-Wechselstrom in Mitteleuropa. Trotz zahlreicher Rückschläge wurden im Einklang von Bahn und Industrie die Grundlagen des heutigen elektrischen Zugbetriebs geschaffen. Nach Abschluss der seit der Jahrhundertwende durchgeführten Versuche mit verschiedenen Stromsystemen – u.a. in Hamburg-Altona – entschloss sich die Königlich-Preussische Staatsbahn im Jahre 1909, entsprechende Erfahrungen auf einer Fernbahnstrecke zu sammeln. Die Einrichtung eines elektrischen Versuchsbetriebs auf der Teilstrecke Dessau–Bitterfeld begann. Schon am 18. Januar 1911 verkehrte hier die erste elektrische Lokomotive. Die weitere Entwicklung vollzog sich stürmisch mit den ab 1912 beginnenden Erweiterungen des elektrischen Betriebs nach Magdeburg, Leipzig und Halle (S.). Ein jähes Ende bereitete der Erste Weltkrieg. Erst zu Beginn der 1930er-Jahre begann eine neue Blütezeit der Eisenbahn, die auch auf dem Gebiet der elektrischen Zugförderung wesentliche Akzente setzte. Diese Phase war nur kurz und endete mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Im vorliegenden Buch betrachten die Autoren die Entwicklung des elektrischen Zugbetriebs im mitteldeutschen Raum zwischen Magdeburg, Dessau, Leipzig, Halle (S.) und Probstzella im Zeitraum zwischen 1900 und 1946. Dies umfasst nicht nur die Triebfahrzeuge, sondern auch die ortsfesten Anlagen, unter denen die Bahnstromerzeugungs- und -verteilungsanlagen einschliesslich der Fahrleitungsanlagen zu verstehen sind, sowie das Werkstättenwesen. Die Entwicklungsetappen sind chronologisch und im Zusammenhang dargestellt. Ergänzend bietet das Werk Tabellen, Verzeichnisse und gescannte Dokumente (u.a. auf CD), die einen vertiefenden Blick auf verschiedene Aspekte der Materie erlauben.

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Stand: 04.08.2020
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Dorpmüllers Reichsbahn
52,90 CHF *
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Die Deutsche Reichsbahn war das grösste Verkehrsunternehmen der Welt. 1930 beschäftigte sie eine halbe Million Eisenbahner. 25.000 Lokomotiven und 12.000 Bahnhöfe gehörten zu ihrem Bestand. Als stärkster „Motor“ der Reichsbahn wirkte von 1926 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ihr Generaldirektor Julius Dorpmüller (1869 – 1945). Dorpmüller war bei Hitler nicht unumstritten, überstand aber die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten im Jahre 1933. Anschliessend musste er mit Geld von der Reichsbahn für den Bau der Autobahnen sorgen. Die Modernisierung seiner Eisenbahn gipfelte in dem Geschwindigkeits-Weltrekord für Dampflokomotiven vom 11. Mai 1936. Im Februar 1937 wurde Generaldirektor Dorpmüller auch zum Reichsverkehrsminister ernannt. Während der folgenden Zeit wuchs die Zahl seiner Mitarbeiter auf mehr als eine Million Menschen an. An Krieg, Eroberungspolitik und Verbrechen des Dritten Reiches war die Reichsbahn intensiv beteiligt. Das Buch schildert deutsche Eisenbahngeschichte im Spiegel einer grossen Biografie. Dorpmüller war Ingenieur und Organisator, er wirkte als Techniker aber auch als Gehilfe Hitlers. So bietet der Rückblick auf das einzigartige Leben des „Hindenburgs der Reichsbahn“ viele Einsichten in Politik und Zeitgeschichte. Mehr als 300 Abbildungen illustrieren die Epochen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und der Reichsbahn als staatlicher Verkehrsverwaltung. Sie zeigen aber auch das Auf und Ab im Leben eines Mannes, den viele deutsche Eisenbahner noch heute verehren.

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Stand: 04.08.2020
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Das Eisenbahn-Geleise
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Einer der ersten Techniker, die Ergebnisse der Forschung zu Methoden des Gleisoberbaus für Eisenbahnen, in die Praxis umsetzte, war der Eisenhüttenmann August Haarmann (1840-1913). In dem vorliegenden Werk beschreibt Haarmann mit Hilfe von zahlreichen Holzschnitten die Geschichte der Eisenbahn-Gleise mit besonderer Berücksichtigung der Gleis-Systeme, der Spurweite, der Bahnlinie, des Gleisbettes und dem Einbau und Erhalt von Gleisen. Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1891.

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Stand: 04.08.2020
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Dampfbetrieb der DR
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Nach dem Erscheinen der Neuauflage von „Schiene, Dampf und Kamera“ waren wir beim EK-Verlag vom grossen Anklang, den diese Neubearbeitung fand, überwältigt. Wir baten daher den Autor Hans Müller, einen weiteren Bildband aus seinem grossen Archiv zusammenzustellen. Wir können daher nicht ganz ohne Stolz einen weiteren Band mit den unvergleichlichen Aufnahmen von Hans Müller ankündigen. Die bestechende fotografische und technische Qualität seiner 6x6-Aufnahmen ist die Grundlage für die hervorragende Wirkung seiner Bilder. Folgen Sie dem bekannten Eisenbahn-Techniker und -Fotografen auf seiner fotografischen Reise vom Norden der DDR bis ins Erzgebirge. Die Bilder entstanden in der Zeit ab 1967 bis in die achtziger Jahre.

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Stand: 04.08.2020
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Handbuch der Motorluftschiffahrt von 1907
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Am Anfang des 19. Jahrhunderts war die Euphorie gross, dass die beginnende Luftschifffahrt noch grössere Umwälzungen hervorrufen würde als Eisenbahn und Automobil. Die Möglichkeit, zumindest theoretisch jeden Ort der Erde mühelos erreichen zu können, faszinierte nicht nur Ingenieure und Techniker. So verwundert es nicht, dass dieses Buch aus dem Jahr 1907 seinerzeit einen ausserordentlich populären Status hatte. Es beschreibt aus allen möglichen Blickwinkeln - Technik, Wirtschaft, Politik, aber auch Militär - die Chancen und Risiken der Luftschifffahrt.

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Stand: 04.08.2020
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Bahnbrechend zum 'Culturpflug unserer Zeit'
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Im Zeitraum von 1830 und 1860 veränderte die Einführung der Eisenbahn nicht nur Technik und Wirtschaft, sondern auch das soziale und kulturelle Leben tiefgreifend. Die wechselseitige Verschränkung von Kultur und Technik untersucht Günter Dinhobl am Beispiel der Einführungsphase der Eisenbahn in der Habsburgermonarchie und demonstriert damit nachdrücklich die Eignung kulturwissenschaftlicher Zugangsweisen zum Themenkomplex Technik. Am Beispiel der Studienreisen von Eisenbahntechnikern aus der Habsburgermonarchie analysiert Dinhobl den über den Transfer der Technik hinausgehenden Kulturtransfer. Anhand der Dienstanweisungen für die Bediensteten sowie der Benützungsvorschriften für die Reisenden werden Aspekte der Durchsetzung, die bis heute den selbstverständlichen Umgang mit dieser Technologie prägen, aufgearbeitet. Die Umsetzung der Eisenbahn wird anhand der Argumentationslinien für den Bahnbau durch Eisenbahntechniker sowie der Praktik der Lokomotivbezeichnung durch Namensgebung aufgezeigt; beide Beispiele sind von der Verwendung einer hochgradig aufgeladenen Symbolik begleitet, welche die kulturelle Verankerung der Technik darstellt. So erlaubt dieses Werk eine ausgewogene Darstellung des komplexen Bündels der sozio-kulturellen Dimensionen der Transporttechnologie Eisenbahn. Der Autor: Günter Dinhobl, Dr., geb. 1968, Physiker und Historiker. 2000–2004 FWF-Forschungsprojekt zur Eisenbahngeschichte, 1999–2006: Mitarbeiter (bis 2005) / Leitung des Projektes PROVISO im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, 2006 Mitarbeiter des Konzernarchives der ÖBB DLG, seit 2007 Mitarbeiter im Stab Forschung & Entwicklung der ÖBB-Infrastruktur Bau AG. Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Ausgangslage: Positionen und Zugänge - Technikgeschichte als Kulturgeschichte 1.1 Eisenbahngeschichte und Technik- sowie Kulturgeschichte 1.2 Technikgeschichte als Kulturgeschichte 1.2.1 Technikforschung und Technikgeschichte 1.2.2 Technik und Kultur in der Technikgeschichte 1.2.3 Technikerbiographien 1.2.4 Technik und Geschlecht 1.3 Kulturwissenschaftliche Begriffsdimensionen für Technik 1.3.1 Technik und Technologie 1.3.2 Kultur und Zivilisation 1.3.3 Technologie- und Kulturtransfer 1.3.4 Aufklärung und Romantik 2. Verbreitung: Eisenbahn und Transfer - zur Bedeutung von Studienreisen 2.1 Reiseberichte alt-österreichischer Eisenbahntechniker 2.2 Die Reise von Carl Ghega und Moritz Loehr nach Nordamerika 2.2.1 Die Rezeption der Reise in Biographien 2.2.2 Die Personen: Carl Ghega, Mathematiker und Techniker - Moritz Loehr, Architekt und Übersetzer Bildteil 2.2.3 Die Wissensgenerierung: Reise nach Nordamerika im Jahr 1842 2.3 Berichte und Publikationen von Ghega und Loehr 2.3.1 Zur Wissensverbreitung (1): Reiseberichte an die Auftraggeber 2.3.2 Zur Wissensverbreitung (2): Publikationen für die Öffentlichkeit 2.3.3 Im Spannungsfeld von Aufklärung und Romantik 2.4 Technologietransfer 2.5 Kulturtransfer 2.5.1 Die Vermittler des Kulturtransfers - Rolle und Funktion der reisenden Eisenbahn-Techniker 2.5.2 Das Nationen-Konzept und die Eisenbahn 2.5.3 Eisenbahn, Kunst und Kulturtransfer 2.6 Resümee 3. Durchsetzung: Ordnung und Eisenbahn - eine Disziplinartechnologie? 3.1 Instrumentarien der Machtausübung 3.1.1 Behördliche Reglementierungen 3.1.2 Betriebspersonal: Normierungen des Verhaltens durch ‚Instructionen‘ 3.1.3 Reisende: Reglements zur Anpassung an die Technologie 3.1.4 Vergleich der ‚Bestimmungen für Reisende‘ mit den ‚Instructionen‘ für die Bediensteten 3.2 Resümee 4. Umsetzung: Codes und Eisenbahn - Symboliken des Technischen 4.1 Symboliken des Immateriellen: die Propagierung der neuen Technologie 4.2 Symboliken des Materiellen: zu Namengebungen bei Lokomotiven 4.2.1 Einleitung 4.2.2 Die (bildungs)bürgerliche Bahn - die Kaiser-Ferdinands-Nordbahn 4.2.3 Die imperialen Bahnen: Wien-Raaber Bahn und Staatsbahn 4.3 Resümee Finale: Ergebnisse und Ausblick - wider die Reduktion von Komplexität Anhang Quellen und Literatur Archivquellen Veröffentlichte Quellen und Literatur Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

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Stand: 04.08.2020
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