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Der große van Gogh Atlas
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Vincent van Gogh (1853 - 1890) lebte in einer spannenden Zeit: Mit dem umfangreichen und revolutionären Ausbau der Eisenbahn in Europa veränderte sich die Welt rapide und grundlegend. Van Gogh, ein moderner und aufgeschlossener Mann, war mittendrin! Der große van Gogh Atlas wandelt auf Van Goghs Spuren und führt uns an alle Orte, in denen er gelebt und gearbeitet hat. Der Leser wird mitgenommen auf eine Zeitreise in seine Welt und entdeckt dank der meisterhaften Kunstwerke des Künstlers eine große Vielfalt an ländlichen und urbanen Gegebenheiten - nicht nur die friedliche Landschaft von Brabant und den Süden Frankreichs, sondern auch den Großstadtrummel von London oder Paris. Van Gogh lebte an mehr als 20 verschiedenen Orten und behielt seine Neugier und Weltoffenheit immer bei. Der Atlas erzählt uns, basierend auf einer erlesenen, reichen Auswahl seiner Gemälde, Skizzen und Briefe die Geschichte von van Gogh dem Künstler, dem Europäer, dem Reisenden. "Bleibe stets in Bewegung und liebe die Natur. Nur so wirst Du Kunst immer besser verstehen.Maler verstehen die Natur und lieben sie. Sie lehren uns das Sehen." Brief von Vincent van Gogh an seinen Bruder Theo

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Berlin
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Berlin
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Der Kranz von Olivenzweigen
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John Ruskin ( 8. Februar 1819 in London, 20. Januar 1900 in Brantwood) war ein britischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph.Seine erste große Arbeit, eine mehrbändige Geschichte der modernen Malerei, veröffentlichte er in den Jahren von 1843 bis 1860. Mit diesem Werk wurde er zum Entdecker und Förderer des Malers William Turner, von dem die Ruskins mehrere Gemälde besaßen. In der zunehmenden Industrialisierung sah er die Gefahr einer Verkrüppelung sowohl menschlicher Tugenden als auch künstlerischer Schaffenskraft. Er trat für eine Wirtschaftsethik ein, in deren Mittelpunkt der Mensch stehen sollte, und bei der handwerkliche Arbeit als schöpferischer Wert betrachtet werden sollte. Ruskin gründete die St.-Georgs-Gilde, um mit seinen utopischen Vorstellungen den Verfall des britischen Staates zu ändern. Die Gilde bestand aus Männern, die bereit waren, einen Teil ihres Einkommens in den Ankauf von Land zu stecken und dieses in Übereinstimmung mit Ruskins Idealen zu gestalten. "Wir werden ein kleines Stück englischen Bodens haben, schön, ruhig und fruchtbar. Wir werden keine Dampfmaschinen darauf haben und keine Eisenbahn". In seinen Vorstellungen zur Sozialreform unterbreitete er zahlreiche konkrete Vorschläge, wie z. B. Gartenstädte und Arbeiterhochschulen. Als Maler und Zeichner trat Ruskin vor allem durch Architekturdarstellungen und Landschaftsstudien in Erscheinung. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1901.

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Der große van Gogh Atlas
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Vincent van Gogh (1853 - 1890) lebte in einer spannenden Zeit: Mit dem umfangreichen und revolutionären Ausbau der Eisenbahn in Europa veränderte sich die Welt rapide und grundlegend. Van Gogh, ein moderner und aufgeschlossener Mann, war mittendrin! Der große van Gogh Atlas wandelt auf Van Goghs Spuren und führt uns an alle Orte, in denen er gelebt und gearbeitet hat. Der Leser wird mitgenommen auf eine Zeitreise in seine Welt und entdeckt dank der meisterhaften Kunstwerke des Künstlers eine große Vielfalt an ländlichen und urbanen Gegebenheiten - nicht nur die friedliche Landschaft von Brabant und den Süden Frankreichs, sondern auch den Großstadtrummel von London oder Paris. Van Gogh lebte an mehr als 20 verschiedenen Orten und behielt seine Neugier und Weltoffenheit immer bei. Der Atlas erzählt uns, basierend auf einer erlesenen, reichen Auswahl seiner Gemälde, Skizzen und Briefe die Geschichte von van Gogh dem Künstler, dem Europäer, dem Reisenden. "Bleibe stets in Bewegung und liebe die Natur. Nur so wirst Du Kunst immer besser verstehen.Maler verstehen die Natur und lieben sie. Sie lehren uns das Sehen." Brief von Vincent van Gogh an seinen Bruder Theo

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Stand: 29.09.2020
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Der große van Gogh Atlas
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Vincent van Gogh (1853 – 1890) lebte in einer spannenden Zeit: Mit dem umfangreichen und revolutionären Ausbau der Eisenbahn in Europa veränderte sich die Welt rapide und grundlegend. Van Gogh, ein moderner und aufgeschlossener Mann, war mittendrin! Der grosse van Gogh Atlas wandelt auf Van Goghs Spuren und führt uns an alle Orte, in denen er gelebt und gearbeitet hat. Der Leser wird mitgenommen auf eine Zeitreise in seine Welt und entdeckt dank der meisterhaften Kunstwerke des Künstlers eine grosse Vielfalt an ländlichen und urbanen Gegebenheiten – nicht nur die friedliche Landschaft von Brabant und den Süden Frankreichs, sondern auch den Grossstadtrummel von London oder Paris. Van Gogh lebte an mehr als 20 verschiedenen Orten und behielt seine Neugier und Weltoffenheit immer bei. Der Atlas erzählt uns, basierend auf einer erlesenen, reichen Auswahl seiner Gemälde, Skizzen und Briefe die Geschichte von van Gogh dem Künstler, dem Europäer, dem Reisenden. »Bleibe stets in Bewegung und liebe die Natur. Nur so wirst Du Kunst immer besser verstehen. Maler verstehen die Natur und lieben sie. Sie lehren uns das Sehen.« Brief von Vincent van Gogh an seinen Bruder Theo

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Koenig, P: Eisenbahn Bilder BAHNHOF ERFURT Bd. 7
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72 Seiten mit 70 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König. AUS DEM VORWORT VON PETER KÖNIG: Vor mittlerweile 170 Jahren begann in Erfurt das Eisenbahnzeitalter. Nachdem 1846 die Thüringische Eisenbahn von Halle bis Weimar im Betrieb war, erreichte sie 1847 Erfurt. In diesem Büchlein wird versucht, den langen Zeitraum bis etwa 1970 künstlerisch darzustellen. Für die frühe Epoche konnte zur Verarbeitung nur auf Lithographien zurückgegriffen werden. Die meisten sind recht naiv und auch widersprüchlich. Leider haben Daguerreo- bzw. Kallotypisten ihre neuen Wunderkästen, die solche Szenen für die Nachwelt konservieren konnten, dort wohl nie aufgestellt. Schon aus Gründen der Geheimhaltung – der Bahnhof Erfurt lag ja im Festungsbereich – braucht man wohl nicht zu hoffen, dass irgendwann einmal frühe Lichtbilder vom Bahnhof – möglichst noch mit Lokomotiven – auftauchen. Vieles, was diese Eisenbahnfrühzeit in Erfurt angeht, liegt also im Dunkeln. Das betrifft nicht nur Lage und Gestalt irgendwelcher Nebengebäude (Kohleschuppen, Wagenremisen usw.) am Festungswall, die Lokschuppen sowieso – und – welche Farbe hatten die Personenwagen der ThEG überhaupt? Die Güterwagen waren bei dieser Bahngesellschaft jedenfalls dunkelgrün. Was halbwegs bekannt und gesichert ist, wurde für die Gemälde, die jene Frühzeit darstellen sollen, nach bestem Wissen und Gewissen verarbeitet. Der Verfasser ist in Erfurt aufgewachsen und hat seine Jugend hier verbracht – die Eisenbahngeschichte der Region liegt ihm derohalben sehr am Herzen. Der Traktionswechsel in den späten 60er Jahren wurde hautnah miterlebt – die Dampflokomotiven verschwanden langsam. 1967 wurde der Abschnitt bis Neudietendorf zudem elektrifiziert. Auch diese Epoche wird im Buch aufgearbeitet – es sind Kindheitserinnerungen! Ein beliebter „Beobachtungsabschnitt“ war die Motzstrasse im Südwesten von Erfurt – etwa von der Steigerbrücke bis zur Blockstelle Hochheim in eben jener Umbruchzeit. Im Buch sind mehrfach Szenen von diesem Bereich eingestreut, der bis nach dem letzten Krieg sogar viergleisig war. Die Züge fuhren damals in beiden Richtungen im Blockabstand. Ein ganz kleiner Abschnitt soll auch der Indus-triebahn Erfurt-Ost gewidmet sein. Jenem „Freiluftmuseum“, das damals Ziel vieler, meist regionaler Eisenbahnfreunde war, fuhren doch dort noch längst Totgeglaubte wie T11,T12, T13 und der Typ „Bismark“. Unsere kleine „Zeitreise“ endet bald nach 1970 (das „Andere“ malen wir dann später).

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Der große van Gogh Atlas
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Vincent van Gogh (1853 – 1890) lebte in einer spannenden Zeit: Mit dem umfangreichen und revolutionären Ausbau der Eisenbahn in Europa veränderte sich die Welt rapide und grundlegend. Van Gogh, ein moderner und aufgeschlossener Mann, war mittendrin! Der große van Gogh Atlas wandelt auf Van Goghs Spuren und führt uns an alle Orte, in denen er gelebt und gearbeitet hat. Der Leser wird mitgenommen auf eine Zeitreise in seine Welt und entdeckt dank der meisterhaften Kunstwerke des Künstlers eine große Vielfalt an ländlichen und urbanen Gegebenheiten – nicht nur die friedliche Landschaft von Brabant und den Süden Frankreichs, sondern auch den Großstadtrummel von London oder Paris. Van Gogh lebte an mehr als 20 verschiedenen Orten und behielt seine Neugier und Weltoffenheit immer bei. Der Atlas erzählt uns, basierend auf einer erlesenen, reichen Auswahl seiner Gemälde, Skizzen und Briefe die Geschichte von van Gogh dem Künstler, dem Europäer, dem Reisenden. »Bleibe stets in Bewegung und liebe die Natur. Nur so wirst Du Kunst immer besser verstehen. Maler verstehen die Natur und lieben sie. Sie lehren uns das Sehen.« Brief von Vincent van Gogh an seinen Bruder Theo

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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