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Anhänger, Nikolaus mit Eisenbahn, Gisela Graham
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Weihnachts-Deko Anhänger; Nikolaus auf Geschenk mit Eisenbahn0

Anbieter: Rakuten
Stand: 09.12.2019
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Wächterhäuser an der Semmeringbahn: Haus Infras...
25,00 € *
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1854 wurde die Semmeringbahn als erste Hochgebirgsbahn der Welt eröffnet. Bereits zur Zeit ihrer Errichtung war sie ein international beachtetes Bauwerk der Verkehrsinfrastruktur. 1998 wurde beschlossen, die Semmeringbahn als erste Bahnstrecke der Welt in die Liste der UNESCO Welterbestätten aufzunehmen.August Birk und Anton Aichinger beschrieben 1861 die Anlage und den Betrieb der Semmering-Eisenbahn und berichteten darin auch über die 55 Wächterhäuser an der Strecke zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag. Heute sind noch 47 dieser Wächterhäuser erhalten. Am Institut für Landschaftsarchitektur der Universität für Bodenkultur Wien wurde der Bezug zwischen Haus, Infrastruktur und Landschaft in mehreren Forschungsarbeiten untersucht. - Wer war der Architekt der Wächterhäuser? Welchen architektonischen Ausdruck pflegen die Häuser? Wie wurden sie in der Landschaft positioniert? Wie ist der räumliche Bezug zwischen den Häusern, dem Gleiskörper und der Landschaft? Was waren die Aufgaben der Bahnwächter? - Antworten auf diese und weitere Fragen sind die Basis für das vorliegende Buch. Zahlreiche Pläne und Abbildungen sowie historische Materialien aus den Archiven illustrieren den einzigartigen Baubestand. Ein Fotoessay von Gisela Erlacher vertieft die Recherchen. Für sich stehend, ohne weiteren Kommentar weisen ihre Fotografien auf Details hin und erzählen in Abwesenheit von Akteurinnen oder Akteuren reiche Geschichten über die Wächterhäuser.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Wächterhäuser an der Semmeringbahn: Haus Infras...
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1854 wurde die Semmeringbahn als erste Hochgebirgsbahn der Welt eröffnet. Bereits zur Zeit ihrer Errichtung war sie ein international beachtetes Bauwerk der Verkehrsinfrastruktur. 1998 wurde beschlossen, die Semmeringbahn als erste Bahnstrecke der Welt in die Liste der UNESCO Welterbestätten aufzunehmen.August Birk und Anton Aichinger beschrieben 1861 die Anlage und den Betrieb der Semmering-Eisenbahn und berichteten darin auch über die 55 Wächterhäuser an der Strecke zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag. Heute sind noch 47 dieser Wächterhäuser erhalten. Am Institut für Landschaftsarchitektur der Universität für Bodenkultur Wien wurde der Bezug zwischen Haus, Infrastruktur und Landschaft in mehreren Forschungsarbeiten untersucht. - Wer war der Architekt der Wächterhäuser? Welchen architektonischen Ausdruck pflegen die Häuser? Wie wurden sie in der Landschaft positioniert? Wie ist der räumliche Bezug zwischen den Häusern, dem Gleiskörper und der Landschaft? Was waren die Aufgaben der Bahnwächter? - Antworten auf diese und weitere Fragen sind die Basis für das vorliegende Buch. Zahlreiche Pläne und Abbildungen sowie historische Materialien aus den Archiven illustrieren den einzigartigen Baubestand. Ein Fotoessay von Gisela Erlacher vertieft die Recherchen. Für sich stehend, ohne weiteren Kommentar weisen ihre Fotografien auf Details hin und erzählen in Abwesenheit von Akteurinnen oder Akteuren reiche Geschichten über die Wächterhäuser.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Nein Stein
49,90 CHF *
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Jürgen Michaelis, Jahrgang Juni 1942, beschreibt sein Leben in der Nachkriegszeit von 1945 bis 1960 in der St. Mauritz-Pfarre in Münster, das Leben in der Familie mit 5 Kindern, die Zeit als Messdiener mit Maxfritz Hüffer in St.Mauritz und das Schulleben dieser Zeit, Volksschule und Johann-Konrad-Schlaun-Gymnasium.Mit Liebe zum Detail, einem gewissen Humor und einer erstaunlichen Erinnerungsleistung schildert er die „Kinderverschickung“ nach der Währungsreform ab 1948 nach Borkum in das Kinderheim „Sankta Maria“ zur Erholung der Kriegskinder, die ersten kleinen Familienurlaube mit der Eisenbahn nach Keitum auf Sylt, die Fahrradtouren der Pfarrjugend zur Burg Gemen, die Ferien-Zeltlager und die ersten Annäherungen an das andere Geschlecht, die Mädchen in Tanzkursen bis zur festen Liebe zu seiner Frau Gisela von Harenne 1960 bei einem Mittelstufenfest des Mädchen-Gymnasiums, der „Marienschule“.Viele alte Fotos verstärken den authentischen Blick auf die Vergangenheit und den Zeitgeist nach dem 2. Weltkrieg.Diese Autobiographie von 1991 zeigt eine kritische aber auch humorvoll-ironische Darstellung der strengen und entbehrungsreichen Situation in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg.Sie ist eine späte Befreiung von dem persönlich empfundenen Druck während seiner Kindheit und Jugend.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Die Geschichte der Ruhlaer Eisenbahn 1880-1967
45,90 CHF *
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von Harald Rockstuhl, fester Einband, 230 Seiten, 240 Fotos und Zeichnungen. Eine Bachsteinbahn : gehörte zur Centralverwaltung für Secundärbahnen Hermann Bachstein: Wutha - Ruhlaer Eisenbahn. AUS DEM VORWORT: Als ich 1991 in einer Eisenacher Buchhandlung mein damaliges Verlagsprogramm vorstellte, sagte der Buchhändler: „Machen Sie doch einen Buch über die Rühlsche Bimmel!“ Nach den Büchern über „Treffurt und seine Eisenbahnen“ 1995, “Aus der Geschichte der Rennsteigbahn“ 1996 begann ich noch 1996 dieses Buch vorzubereiten. Hiebei gelang es mit der Unterstützung vieler ein ganz besonderes Stückchen Eisenbahngeschichte aufgearbeitet.Und die Ruhlaer Eisenbahn war mit ihrer Geschihte ein doch sehr ausergewöhnliche Bahn. Durch einen 25jähringen Kampf um Ihre Eisenbahn entstand eine aussergewöhnliche Verbundenheit der Menschen im Erbstromtal zu Ihrer Bimmel. Sie gehörte von Anfang an zum Leben dazu. Sie war ein gewaltiges Stückchen von Ruhla, Thal, Farnroda und auch von Wutha. Als sie dann 1967 nicht mehr war, da fehlte etwas - bis heute. Geblieben sind die Erinnerungen und Geschichten. Viele Heimat- und Eisenbahnfreunde aus dem Ruhlaer Raum, aber auch aus ganz Thüringen und Deutschland halfen das dieses Buch gestalt annehmen konnte. Eine hervorragende Unterstützung erhielt ich von der „Ruhlaer Zeitung“. Die Verbundenheit der „Ruhlaer Zeitung“ mit der Bimmel war Anfang bis zum Ende und darüber hinaus ausergewöhnlich. Dem Stadtchronisten Lotar Köllner gilt ebenfalls mein ganz besonderer Dank. Nicht nur das er mir sein Manuskript zu Stadtgeschichte übergab, er hat auch vor allem die Recherchen über die Vorgeschichte im Zusammenwirken mit der „Ruhlaer Zeitung“ durchgeführt. Ich möchte mich auch bei allen Mitarbeitern der Stadt- und Gemeindeverwaltung von Ruhla, Wutha, Farnroda und Thal bedanken, die uns mit Rat, Tat und der Öffnung des hiesigen Archives halfen. Inhaltsverzeichnis Aus der Geschichte der Stadt Ruhla 7 Zur Ur- und Frühgeschichte im Ruhlaer Raum und Siedlungsbeginn und Sage 7 Anfänge der heutigen Stadt Ruhla 8 Die Namen von Stadt und Bach 9 Der Bergbau im Raum Ruhla und das Ruhlaer Schmiedehandwerk 10 Das Ruhlaer Tabakpfeifengewerbe 11 Die territoriale Teilung 12 Verkehrstechnische, industrielle und kommunale Entwicklung im 19. Jahrhundert 14 Zur Vorgeschichte der Ruhlaer Eisenbahn 19 Die Ruhlaer und die Werrabahn 19 Die ersten Bahnprojekte und das Problem der Kosten 20 Aktien als Mittel der Geldgewinnung 1868 22 Nutzen für Steinbach und Brotterode und die Gegner der Bahn 24 Mehrere Unfälle 1871 liessen den Ruf nach einer Eisenbahn stärker erschallen 25 Die Ablehnung eines Vorschlages der Thüringischen Eisenbahndirektion 26 Die Hauptkämpfer für die Bahn 1668 waren 1872 wieder die Führenden Kräfte 27 Ruhla an den Weltverkehr 27 Bürgerversammlung 1872 28 Nachricht und Audienz 1872 in Weimar 29 Planung von 1874 bis 1880 30 Das Plessner Projekt 1876/1877 35 Der Bau und die Eröffnung der Ruhlaer Eisenbahn 1880 43 Die Ruhlaer Eisenbahngesellschaft 1880 43 Bachsteins wirken und das Büro in Thal 44 Bauabnahme wurde zum weiteren Ereignis 46 Eröffnung der Ruhlaer Eisenbahn 47 Zwischen Projekt und gebauter Strecke sowie über die Aufnahme des Betriebes 52 Die ersten Fahrpläne und Preise 54 Die ersten Unfälle und Anschläge auf die Bahn 56 Die Ruhlaer Eisenbahn von 1880 bis 1926 58 Die Rühler Bimmel in den Jahren 1890 bis 1895 58 Meinen Thüringer Freunden gewidmet 65 Die Entwicklung des Personen- und Güterverkehrs 1881-1926 71 Strassenführung und Bahnhöfe der Ruhlaer Eisenbahn 76 Stadtgemeindevorstand und die Eisenbahn 1913 92 Die Ruhlaer Eisenbahn von 1926 bis 1945 94 Hochwasser auf dem Gelände des Bahnhofs Ruhla 94 Fritz Kürschern von 1929 bis 1967 auf der Bahn 95 Die schwerden Jahre 1930 bis 1933 98 Bahnverwalter Otto Rudolph 1940 zum 25. Jährigen Ein Geheimnisvoller Salonwagen auf dem Ruhlaer Bahnhof 1945 Betriebsmittel der Ruhlaer Eisenbahn 101 Die Ruhla Eisenbahn von 1945 bis zur Stillegung 1967 117 Angestellte der Ruhlaer Eisenbahn am 20. Juli 1947 118 Geschichten von Gisela Matzke 1945 - 1952

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Nein Stein
26,70 € *
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Jürgen Michaelis, Jahrgang Juni 1942, beschreibt sein Leben in der Nachkriegszeit von 1945 bis 1960 in der St. Mauritz-Pfarre in Münster, das Leben in der Familie mit 5 Kindern, die Zeit als Messdiener mit Maxfritz Hüffer in St.Mauritz und das Schulleben dieser Zeit, Volksschule und Johann-Konrad-Schlaun-Gymnasium.Mit Liebe zum Detail, einem gewissen Humor und einer erstaunlichen Erinnerungsleistung schildert er die „Kinderverschickung“ nach der Währungsreform ab 1948 nach Borkum in das Kinderheim „Sankta Maria“ zur Erholung der Kriegskinder, die ersten kleinen Familienurlaube mit der Eisenbahn nach Keitum auf Sylt, die Fahrradtouren der Pfarrjugend zur Burg Gemen, die Ferien-Zeltlager und die ersten Annäherungen an das andere Geschlecht, die Mädchen in Tanzkursen bis zur festen Liebe zu seiner Frau Gisela von Harenne 1960 bei einem Mittelstufenfest des Mädchen-Gymnasiums, der „Marienschule“.Viele alte Fotos verstärken den authentischen Blick auf die Vergangenheit und den Zeitgeist nach dem 2. Weltkrieg.Diese Autobiographie von 1991 zeigt eine kritische aber auch humorvoll-ironische Darstellung der strengen und entbehrungsreichen Situation in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg.Sie ist eine späte Befreiung von dem persönlich empfundenen Druck während seiner Kindheit und Jugend.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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