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Lexikon der Modelleisenbahn
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Erscheinungsdatum: 03/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Lexikon der Modelleisenbahn, Auflage: 1. Auflage von 1920 // ergänzte und überarbeitete Spezialausgabe, Autor: Hoße, Manfred // Dahl, Claus // Schäller, Hans-Dieter // Schnitzer, Joachim // Lieb, Ulrich, Verlag: Motorbuch Verlag // Pietsch, Paul, Verlage GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bahn // Verkehrsmittel // Eisenbahn, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 256, Gewicht: 869 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.07.2020
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Lexikon der Modelleisenbahn
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Erscheinungsdatum: 03/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Lexikon der Modelleisenbahn, Auflage: 1. Auflage von 1920 // ergänzte und überarbeitete Spezialausgabe, Autor: Hoße, Manfred // Dahl, Claus // Schäller, Hans-Dieter // Schnitzer, Joachim // Lieb, Ulrich, Verlag: Motorbuch Verlag // Pietsch, Paul, Verlage GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bahn // Verkehrsmittel // Eisenbahn, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 256, Gewicht: 869 gr, Verkäufer: averdo

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Petrak, Andreas W.: Auf nach Hof und Hotzenplotz
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Erscheinungsdatum: 08/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Auf nach Hof und Hotzenplotz, Titelzusatz: Schmalspurbahnen in Mährisch-Schlesien / Durch Böhmens Hain und Flur, Autor: Petrak, Andreas W. // Piephans, Joachim // Junge, Martin // Barteld, Hans-Jürgen, Verlag: edition bohemica // Petrak, Andreas, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Böhmen // Bildband // Kunst // Architektur // Museen // Eisenbahn // Einzelne Bahnlinien // Streckenlinien // Mähren // Schlesien // Schmalspurbahn // Kleinbahn // Naturwissenschaften // allgemein, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 264, Abbildungen: s/w- und farbige Abbildungen, Gleispläne, Karten, Reihe: Durch Böhmens Hain und Flur (Nr. 14), Gewicht: 909 gr, Verkäufer: averdo

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Easy Concert pieces 1
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ALTER DEUTSCHER TANZ / Praetorius Michael|CANARIO / Hove Joachim van Den|MENUETT / Reinagle Alexander|ALLEGRO / Reinagle Alexander|Kleine Sonate|SOMMERTAGSLIED / Gurlitt Cornelius|TRUEBE STUNDEN / Gurlitt Cornelius|DER LEIERKASTENMANN / Humbert Georges Frank|DIE EISENBAHN / Humbert Georges Frank|DER SCHLANGENBESCHWOERER / Humbert Georges Frank|TARANTELLA / Humbert Georges Frank|AUF DEM MARSCHE / Humbert Georges Frank|RAGTIME / Humbert Georges Frank|DIALOG / Emonts Fritz|TAKTWECHSEL / Emonts Fritz|Klavierstueck / Tajcevic Marko|BASSO OSTINATO / Badings Henk|DIE KARAWANE ZIEHT VORBEI / Mohrs Rainer|Volkstanz in den Bergen / Mohrs Rainer|HIRTENMELODIE / Mohrs Rainer|Rock piano fever / Heumann Hans Guenter|ALLEMANDE / Schein Johann Hermann|ARIA / Speer Daniel Georg|MENUETT A-MOLL / Krieger Johann Philipp|BOURREE E-MOLL / Graupner Christoph|Menuett D-Dur / Rameau Jean Philippe|MUSETTE D-DUR AUS DEM NOTENBUECHLEIN FUER ANNA MAGDALENA BACH / Bach Johann Sebastian|GAVOTTE C-DUR / Haendel Georg Friedrich|4 KLEINE STUECKE / Tuerk Daniel Gottlob|3 KLEINE STUECKE / Diabelli Anton|STUECKCHEN OP 68/5 / Schumann Robert|LIED OHNE WORTE / Spindler Fritz|DER PUPPE KLAGELIED / Franck Cesar|EIN KLEINES MAERCHEN / Gretchaninoff Alexander|NJANJA IST KRANK / Gretchaninoff Alexander|EINE LANGWEILIGE SCHULARBEIT / Gretchaninoff Alexander|TANZSTUECK / Orff Carl|KLAVIERUEBUNGEN / Orff Carl|TANGO / Emonts Fritz|DUDELSACK / Emonts Fritz|ELEFANTEN / Kretschmer Gunter|Regenwetter Blues / Kretschmer Gunter|Maerchen aus 1001 Nacht / Heller Barbara|FERIEN / Magolt Hans + Marianne|DER SPANISCHE GITARRENSPIELER / Schoenmehl Mike

Anbieter: Notenbuch
Stand: 02.07.2020
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Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverke...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles ist in Fluß geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht." Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den "Eisernen Vorhang" nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Maßnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschließend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

Anbieter: buecher
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Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverke...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles ist in Fluß geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht." Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den "Eisernen Vorhang" nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Maßnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschließend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

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Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverke...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alles ist in Fluss geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht.' Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den 'Eisernen Vorhang' nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Massnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschliessend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alles ist in Fluß geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht.' Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den 'Eisernen Vorhang' nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Maßnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschließend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

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