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Eisenbahn-Bildarchiv 64. Der deutsche Pendolino
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Eisenbahn-Bildarchiv 64. Der deutsche Pendolino ab 19.8 € als gebundene Ausgabe: Die Baureihe 610. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Auto & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Eisenbahn-Bildarchiv 64. Der deutsche Pendolino
20,40 € *
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Ende der 1980er Jahre stellte die BD Nürnberg Überlegungen zur Verbesserungen auf Regionalstrecken in Oberfranken und der Oberpfalz an, zunächst auf den Strecken von Nürnberg nach Bayreuth und Hof. Diese Regionalzentren sollten besser mit Nürnberg verbunden werden. Neben dem elektrischen wurde auch der Dieselbetrieb untersucht. 1988 kam man zum Ergebnis, dass ein Dieselzug mit Neigetechnik die gleichen Fahrzeitverbesserungen wie ein konventioneller elektrischer Zug erreichen konnte, dies jedoch bei deutlich geringeren Investitionen. Das war die Geburtsstunde des Dieseltriebzuges 610!Unter der Gesamtprojektleitung des BZA München war für den wagenbaulichen Teil MAN / MBB / DUEWAG unter der Federführung von MAN und für den elektrischen Teil SIEMENS / BBC / AEG unter der Federführung von Siemens verantwortlich. Drehgestelle und Neigetechnik wurden von Fiat Ferroviaria geliefert.Bereits vier Jahre später standen Ende Mai 1992 neun Triebzüge 610 zur Verfügung, ein weiterer wurde zunächst als Messzug verwendet. Bis Anfang 1993 waren alle 20 Züge ausgeliefert, so daß auch die Ergänzung in die Oberpfalz im Mai 1993 planmäßig in Betrieb gehen konnte. Seitdem sind die 610 in Nordostbayern unermüdlich im Einsatz. Die gesamte Flotte hat bisher an die 100 Millionen Kilometer zurückgelegt und wesentlich dazu beigetragen, den Regionalverkehr auf der Schiene attraktiver zu gestalten. Die innovativen Triebzüge führten zu einer Steigerung der Fahrgastzahlen von fast 50 % und waren Vorbild für ähnliche Systeme in der gesamten Bundesrepublik.EK-Autor Dipl.-Ing. Matthias Maier war an der Entstehung dieser Baureihe maßgeblich beteiligt und präsentiert ein umfangreiches Porträt der zuverlässigen Züge. Neben der bildlichen Dokumentation des Alltagsbetriebs läßt uns der Autor an Bau, Inbetriebsetzung und Betriebseinführung des 610 teilhaben. Ein besonderes Kapitel ist den Versuchs- und Präsentationsfahrten in Deutschland, Frankreich und Norwegen gewidmet. Auch die mit den Neigetechnik-Drehgestellen der späteren Baureihe 605 (ICE TD) mit dem 610 004 durchgeführten Fahrten, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h erreicht wurde, finden Erwähnung.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Ende der 1980er Jahre stellte die BD Nürnberg Überlegungen zur Verbesserungen auf Regionalstrecken in Oberfranken und der Oberpfalz an, zunächst auf den Strecken von Nürnberg nach Bayreuth und Hof. Diese Regionalzentren sollten besser mit Nürnberg verbunden werden. Neben dem elektrischen wurde auch der Dieselbetrieb untersucht. 1988 kam man zum Ergebnis, dass ein Dieselzug mit Neigetechnik die gleichen Fahrzeitverbesserungen wie ein konventioneller elektrischer Zug erreichen konnte, dies jedoch bei deutlich geringeren Investitionen. Das war die Geburtsstunde des Dieseltriebzuges 610!Unter der Gesamtprojektleitung des BZA München war für den wagenbaulichen Teil MAN / MBB / DUEWAG unter der Federführung von MAN und für den elektrischen Teil SIEMENS / BBC / AEG unter der Federführung von Siemens verantwortlich. Drehgestelle und Neigetechnik wurden von Fiat Ferroviaria geliefert.Bereits vier Jahre später standen Ende Mai 1992 neun Triebzüge 610 zur Verfügung, ein weiterer wurde zunächst als Messzug verwendet. Bis Anfang 1993 waren alle 20 Züge ausgeliefert, so daß auch die Ergänzung in die Oberpfalz im Mai 1993 planmäßig in Betrieb gehen konnte. Seitdem sind die 610 in Nordostbayern unermüdlich im Einsatz. Die gesamte Flotte hat bisher an die 100 Millionen Kilometer zurückgelegt und wesentlich dazu beigetragen, den Regionalverkehr auf der Schiene attraktiver zu gestalten. Die innovativen Triebzüge führten zu einer Steigerung der Fahrgastzahlen von fast 50 % und waren Vorbild für ähnliche Systeme in der gesamten Bundesrepublik.EK-Autor Dipl.-Ing. Matthias Maier war an der Entstehung dieser Baureihe maßgeblich beteiligt und präsentiert ein umfangreiches Porträt der zuverlässigen Züge. Neben der bildlichen Dokumentation des Alltagsbetriebs läßt uns der Autor an Bau, Inbetriebsetzung und Betriebseinführung des 610 teilhaben. Ein besonderes Kapitel ist den Versuchs- und Präsentationsfahrten in Deutschland, Frankreich und Norwegen gewidmet. Auch die mit den Neigetechnik-Drehgestellen der späteren Baureihe 605 (ICE TD) mit dem 610 004 durchgeführten Fahrten, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h erreicht wurde, finden Erwähnung.

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Eisenbahn-Bildarchiv 64. Der deutsche Pendolino ab 19.8 EURO Die Baureihe 610

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.12.2019
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Eisenbahn-Bildarchiv 64. Der deutsche Pendolino
26,90 CHF *
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Ende der 1980er Jahre stellte die BD Nürnberg Überlegungen zur Verbesserungen auf Regionalstrecken in Oberfranken und der Oberpfalz an, zunächst auf den Strecken von Nürnberg nach Bayreuth und Hof. Diese Regionalzentren sollten besser mit Nürnberg verbunden werden. Neben dem elektrischen wurde auch der Dieselbetrieb untersucht. 1988 kam man zum Ergebnis, dass ein Dieselzug mit Neigetechnik die gleichen Fahrzeitverbesserungen wie ein konventioneller elektrischer Zug erreichen konnte, dies jedoch bei deutlich geringeren Investitionen. Das war die Geburtsstunde des Dieseltriebzuges 610! Unter der Gesamtprojektleitung des BZA München war für den wagenbaulichen Teil MAN / MBB / DUEWAG unter der Federführung von MAN und für den elektrischen Teil SIEMENS / BBC / AEG unter der Federführung von Siemens verantwortlich. Drehgestelle und Neigetechnik wurden von Fiat Ferroviaria geliefert. Bereits vier Jahre später standen Ende Mai 1992 neun Triebzüge 610 zur Verfügung, ein weiterer wurde zunächst als Messzug verwendet. Bis Anfang 1993 waren alle 20 Züge ausgeliefert, so dass auch die Ergänzung in die Oberpfalz im Mai 1993 planmässig in Betrieb gehen konnte. Seitdem sind die 610 in Nordostbayern unermüdlich im Einsatz. Die gesamte Flotte hat bisher an die 100 Millionen Kilometer zurückgelegt und wesentlich dazu beigetragen, den Regionalverkehr auf der Schiene attraktiver zu gestalten. Die innovativen Triebzüge führten zu einer Steigerung der Fahrgastzahlen von fast 50 % und waren Vorbild für ähnliche Systeme in der gesamten Bundesrepublik. EK-Autor Dipl.-Ing. Matthias Maier war an der Entstehung dieser Baureihe massgeblich beteiligt und präsentiert ein umfangreiches Porträt der zuverlässigen Züge. Neben der bildlichen Dokumentation des Alltagsbetriebs lässt uns der Autor an Bau, Inbetriebsetzung und Betriebseinführung des 610 teilhaben. Ein besonderes Kapitel ist den Versuchs- und Präsentationsfahrten in Deutschland, Frankreich und Norwegen gewidmet. Auch die mit den Neigetechnik-Drehgestellen der späteren Baureihe 605 (ICE TD) mit dem 610 004 durchgeführten Fahrten, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h erreicht wurde, finden Erwähnung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Ende der 1980er Jahre stellte die BD Nürnberg Überlegungen zur Verbesserungen auf Regionalstrecken in Oberfranken und der Oberpfalz an, zunächst auf den Strecken von Nürnberg nach Bayreuth und Hof. Diese Regionalzentren sollten besser mit Nürnberg verbunden werden. Neben dem elektrischen wurde auch der Dieselbetrieb untersucht. 1988 kam man zum Ergebnis, dass ein Dieselzug mit Neigetechnik die gleichen Fahrzeitverbesserungen wie ein konventioneller elektrischer Zug erreichen konnte, dies jedoch bei deutlich geringeren Investitionen. Das war die Geburtsstunde des Dieseltriebzuges 610! Unter der Gesamtprojektleitung des BZA München war für den wagenbaulichen Teil MAN / MBB / DUEWAG unter der Federführung von MAN und für den elektrischen Teil SIEMENS / BBC / AEG unter der Federführung von Siemens verantwortlich. Drehgestelle und Neigetechnik wurden von Fiat Ferroviaria geliefert. Bereits vier Jahre später standen Ende Mai 1992 neun Triebzüge 610 zur Verfügung, ein weiterer wurde zunächst als Messzug verwendet. Bis Anfang 1993 waren alle 20 Züge ausgeliefert, so daß auch die Ergänzung in die Oberpfalz im Mai 1993 planmäßig in Betrieb gehen konnte. Seitdem sind die 610 in Nordostbayern unermüdlich im Einsatz. Die gesamte Flotte hat bisher an die 100 Millionen Kilometer zurückgelegt und wesentlich dazu beigetragen, den Regionalverkehr auf der Schiene attraktiver zu gestalten. Die innovativen Triebzüge führten zu einer Steigerung der Fahrgastzahlen von fast 50 % und waren Vorbild für ähnliche Systeme in der gesamten Bundesrepublik. EK-Autor Dipl.-Ing. Matthias Maier war an der Entstehung dieser Baureihe maßgeblich beteiligt und präsentiert ein umfangreiches Porträt der zuverlässigen Züge. Neben der bildlichen Dokumentation des Alltagsbetriebs läßt uns der Autor an Bau, Inbetriebsetzung und Betriebseinführung des 610 teilhaben. Ein besonderes Kapitel ist den Versuchs- und Präsentationsfahrten in Deutschland, Frankreich und Norwegen gewidmet. Auch die mit den Neigetechnik-Drehgestellen der späteren Baureihe 605 (ICE TD) mit dem 610 004 durchgeführten Fahrten, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h erreicht wurde, finden Erwähnung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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