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Trainsimulator MS AddOn's Teil 6,8 und 19
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Erleben Sie mit diesen umfangreichen AddOns für den Microsoft Train Simulator ein ganz neues Eisenbahngefühl. ProTrain6 bringt uns zurück in die achtziger Jahre und führt von Lübeck über Oldenburg nach Fehmarn, um den Fähranleger Puttgarden zu erreichen. Erleben Sie bei ProTrain8 die Strecke von Hannover nach Berlin kurz nach der Elektrifizierung. Ab Magdeburg folgt die abwechslungsreiche Strecke der legendären Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn. In ProTrain19 befahren Sie die Strecke zwischen Berlin und Rostock. Eine reizvolle Strecke durch hügelige Felder und dichte Wälder.

Anbieter: reBuy
Stand: 29.09.2020
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Dampfwolken über Berlin, 1 DVD-Video
16,50 € *
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In den achtziger Jahren fuhren in Berlin die letzten planmäßigen Dampfloks - fast genau 150 Jahre nach der ersten Eisenbahn zwischen Potsdam und Berlin. Für Dampfwolken über der Stadt sorgten danach nur noch gelegentliche Sonderzüge. Wir lassen für Sie die Geschichte des "Hauptstadtdampfs" wieder aufleben. Sehen Sie Dampfzüge in allen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts im Berliner Stadtgebiet. Einen Fokus haben wir auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gesetzt mit den Baureihen 01, 015, 03, 0310, 52, 5280. Die Nachwendezeit findet mit dem letzten Plandampf 1994 auf der Berliner Stadtbahn ihren Höhepunkt. Wir zeigen diese Schnellzugdampfloks in Aktion. Fahren Sie mit im Gurkenzug. Besuchen Sie mit uns die Berliner Dampflokfreunde, die Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide oder ihre Kollegen in Basdorf.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Dampfwolken über Berlin, 1 DVD-Video
16,50 € *
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In den achtziger Jahren fuhren in Berlin die letzten planmäßigen Dampfloks - fast genau 150 Jahre nach der ersten Eisenbahn zwischen Potsdam und Berlin. Für Dampfwolken über der Stadt sorgten danach nur noch gelegentliche Sonderzüge. Wir lassen für Sie die Geschichte des "Hauptstadtdampfs" wieder aufleben. Sehen Sie Dampfzüge in allen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts im Berliner Stadtgebiet. Einen Fokus haben wir auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gesetzt mit den Baureihen 01, 015, 03, 0310, 52, 5280. Die Nachwendezeit findet mit dem letzten Plandampf 1994 auf der Berliner Stadtbahn ihren Höhepunkt. Wir zeigen diese Schnellzugdampfloks in Aktion. Fahren Sie mit im Gurkenzug. Besuchen Sie mit uns die Berliner Dampflokfreunde, die Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide oder ihre Kollegen in Basdorf.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Berlin
24,90 € *
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Berlin
25,60 € *
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Dampfwolken über Berlin, 1 DVD-Video
19,80 € *
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In den achtziger Jahren fuhren in Berlin die letzten planmäßigen Dampfloks - fast genau 150 Jahre nach der ersten Eisenbahn zwischen Potsdam und Berlin. Für Dampfwolken über der Stadt sorgten danach nur noch gelegentliche Sonderzüge. Wir lassen für Sie die Geschichte des "Hauptstadtdampfs" wieder aufleben. Sehen Sie Dampfzüge in allen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts im Berliner Stadtgebiet. Einen Fokus haben wir auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gesetzt mit den Baureihen 01, 015, 03, 0310, 52, 5280. Die Nachwendezeit findet mit dem letzten Plandampf 1994 auf der Berliner Stadtbahn ihren Höhepunkt. Wir zeigen diese Schnellzugdampfloks in Aktion. Fahren Sie mit im Gurkenzug. Besuchen Sie mit uns die Berliner Dampflokfreunde, die Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide oder ihre Kollegen in Basdorf.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Berlin
24,90 € *
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Stand: 29.09.2020
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Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin ...
19,95 € *
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Taschenbuch, A 4 , 48 Seiten, Reprint, Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 sowie eine Wanderkarte zum Taschenfahrplan von 1938Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 zeigt die Strecken der KLEINBAHNEN UND NEBENBAHNEN:1. Brandenburgische Städtebahn2. Niederbarnimmer Eisenbahn3. Alt Landsberger Kleinbahn4. Beeskow-Fürstenwalde5. Lehniner Kleinbahn6. Kleinbahn Genthin - Ziesar7. Königswusterhausen - Mittenwalde - Töpichner Kleinbahn (Motzenersee-Bahn)8. Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn9. Kreisbahn Nauen-Ketzin (zu Osthavelländische Kreisbahnen)10. Kreisbahn Nauen-Velten-Spandau (zu Osthavelländische Kreisbahnen)11. Westhavelländische Kreisbahnen (zu Osthavelländische Kreisbahnen)12. Kreiseisenbahn Rathenauow-Senzke-Paulinenaue (Nauener Kreiseisenbahn)13. Strausberger Eisenbahn14. Eisenbahn Strausberg- Herzfelde15. Teltower Eisenbahn16. Oppenheim'sche IndustriebahnDIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN-BETRIEBSÄMTER Berlin 1 (Stadtbahn), Berlin 2 (Nordring), Berlin 3 (Hamb. u. Lehrt. B.), Berlin 4 (Schlesische B.), Berlin 5 (Görlitzer B.), Berlin 6 (Stett. Nord u. Kremm. B.), Berlin 7 (Potsdamer B.), Berlin 8 (Anh. u. Dresdner B.), Berlin 9 (Ost u. Wriezener B)., Berlin 10 (Südring), Berlin 11 (Wus-Schönh. u. Wp.-Or.) sowie Belzig sowie Brandenburg (Magdeburger B.)DIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN -AUSBESSERUNGSWERKE mit verschiedenen Farben Berlin, Grunewald, Tempelhof, Potsdam, Eberswalde, Stargard (Pom), Brandenburg West, Cottbus, Magdeburg-Salbke, sowie das Reichsbahn -Ausbesserungswerk Berlin-Schöneweide.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Fachhandbuch Bahnpolizei
41,90 CHF *
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Die bahnpolizeiliche Aufgabenwahrnehmung der Bundespolizei stellt sowohl eine körperliche als auch geistige Herausforderung für die Bundespolizei dar. Dies liegt einerseits daran, dass Einsätze bei Wind und Wetter, rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr zu bewältigen sind. Andererseits sind die bahnpolizeilichen Einsatzkräfte regelmässig mit den Schattenseiten unserer Gesellschaft konfrontiert, wie z.B. beim täglichen Umgang mit Strassenkindern, Randständigen, Obdachlosen oder lebensmüden Menschen. Eine besondere Herausforderung liegt in den zahlreichen Gefahren, die der hoch technisierte Eisenbahn- und S-Bahnverkehr mit sich bringt. Die Autorin zeigt zunächst die Entwicklung der Bahnpolizei in Deutschland, bevor sie auf die derzeitige Organisation des Eisenbahnverkehrs eingeht. Sie erläutert die bahnpolizeilichen Rechtsgrundlagen sowie die bahnpolizeiliche Aufgabenwahrnehmung, die Einsatzräume, die Verwaltungs- und Einsatzorganisation. Eigene Kapitel befassen sich mit den Grundlagen des Eisenbahnbetriebs einschliesslich des Notfallmanagements und den Anlagen des Eisenbahnverkehrs. Die Erläuterungen der polizeirelevanten Aspekte des Bahnverkehrs befassen sich insbesondere mit polizeilichen Beförderungsanordnungen, gefährlichen Ereignissen im Eisenbahnverkehr sowie Personenunfällen und Suiziden auf Bahnanlagen. Weitere Kapitel behandeln polizeirelevante Zugfahrten und Schienenfahrzeuge sowie Sicherheitsregeln im Eisenbahnverkehr und Fragen der internationalen Zusammenarbeit. Abschliessend gibt die Autorin einen Ausblick auf die Perspektiven des Eisenbahnverkehrs und die Bahnsicherheit in der Zukunft. Das Fachhandbuch vermittelt anschaulich das für die bahnpolizeiliche Aus- und Fortbildung der Bundespolizei notwendige Wissen. Darüber hinaus bringt es den Angehörigen von Eisenbahnunternehmen sowie anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben die bahnpolizeiliche Aufgabenwahrnehmung näher. Die Verfasserin, Polizeioberrätin Eileen Lensch, lässt ihre Erfahrungen als Referentin für bahnpolizeiliche Gefahrenabwehr im Bundespolizeipräsidium Potsdam in das Werk einfliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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