Angebote zu "Wasserturm" (9 Treffer)

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EverEarth® Wasserturm
10,36 € *
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Der Wasserturm ist der perfekte Zusatz zu jedem Eisenbahn-Set. Produktdetails: Material: Buche Maße: 9,5 x 11 x 14,5 cm Alter: Ab 3 Jahren Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile. Erstickungsgefahr.

Anbieter: babymarkt
Stand: 24.02.2020
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AFTER PLACE I Südgelände
25,60 € *
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Früher Teil des Rangierbahnhofs Berlin-Tempelhof und bis in die unmittelbare Nachkriegszeit eine der leistungsstärksten Bahnanlagen Berlins, ist der heutige "Natur-Park Schöneberger Südgelände" geprägt von den langsam zerfallenden, inzwischen funktionslos gewordenen Überbleibseln der Eisenbahn-Vergangenheit, die von der das Terrain zurückerobernden Natur überwuchert und somit in den sich entwickelnden Urwald integriert werden. Brückenmeisterei, Lokomotivhalle, Wasserturm und Drehscheibe bestimmen das Bild dieses einzigartigen Natur-Parks ebenso wie die entstandenen Lebensräume vieler gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Hier kann der Spaziergänger in eine Welt eintauchen, die ihn vollkommen vergessen lässt, dass er sich inmitten der Metropole Berlin befindet.Dieser "After Place" ist Gegenstand der künstlerischen Schwarz-Weiß-Fotoserie "After Place I - Südgelände" des irischen Fotografen James Clancy. "After Place" bezeichnet dabei einen Ort, der seine ursprüngliche Funktion eingebüßt hat und sich in einem nachmaligen Zustand befindet, ohne dass die Spuren des Alten getilgt worden sind. Vielmehr sind sie auch für den "After Place" essentiell.Durch das kunstvolle Spiel von Licht und Schatten zeichnen Clancys Fotografien mit der ihnen eigenen faszinierenden Tiefe die besondere Magie dieses Ortes nach. Ständiges Im-Fluss-Sein und Veränderung prägen gleichermaßen den "After Place" Südgelände wie auch den Schaffensprozess und das Leben des Fotografen James Clancy selbst, der seine Fotografien bereits vielerorts in Europa und in China ausgestellt hat. Seine Schwarz-Weiß-Fotoserie "Border Country" ist 2011 als Bildband erschienen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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AFTER PLACE I Südgelände
24,95 € *
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Früher Teil des Rangierbahnhofs Berlin-Tempelhof und bis in die unmittelbare Nachkriegszeit eine der leistungsstärksten Bahnanlagen Berlins, ist der heutige "Natur-Park Schöneberger Südgelände" geprägt von den langsam zerfallenden, inzwischen funktionslos gewordenen Überbleibseln der Eisenbahn-Vergangenheit, die von der das Terrain zurückerobernden Natur überwuchert und somit in den sich entwickelnden Urwald integriert werden. Brückenmeisterei, Lokomotivhalle, Wasserturm und Drehscheibe bestimmen das Bild dieses einzigartigen Natur-Parks ebenso wie die entstandenen Lebensräume vieler gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Hier kann der Spaziergänger in eine Welt eintauchen, die ihn vollkommen vergessen lässt, dass er sich inmitten der Metropole Berlin befindet.Dieser "After Place" ist Gegenstand der künstlerischen Schwarz-Weiß-Fotoserie "After Place I - Südgelände" des irischen Fotografen James Clancy. "After Place" bezeichnet dabei einen Ort, der seine ursprüngliche Funktion eingebüßt hat und sich in einem nachmaligen Zustand befindet, ohne dass die Spuren des Alten getilgt worden sind. Vielmehr sind sie auch für den "After Place" essentiell.Durch das kunstvolle Spiel von Licht und Schatten zeichnen Clancys Fotografien mit der ihnen eigenen faszinierenden Tiefe die besondere Magie dieses Ortes nach. Ständiges Im-Fluss-Sein und Veränderung prägen gleichermaßen den "After Place" Südgelände wie auch den Schaffensprozess und das Leben des Fotografen James Clancy selbst, der seine Fotografien bereits vielerorts in Europa und in China ausgestellt hat. Seine Schwarz-Weiß-Fotoserie "Border Country" ist 2011 als Bildband erschienen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Vom Rangierbahnhof Wustermark zur Drehscheibe f...
32,00 € *
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Am 1. Mai 2019 wird der Rangierbahnhof Wustermark den 110. Jahrestag seiner Inbetriebnahme begehen. Am 1. Juli 2008 übernahm die neu gegründete Rail & Logistik Center Wustermark GmbH & Co. KG den Rangierbahnhof von der DB Netz AG. In den vergangenen zehn Jahren entwickelte RLC Wustermark, gemeinsam mit ihren Gesellschaftern Havelländische Eisenbahn AG und BUG Verkehrsbau AG den Standort erfolgreich zum ersten privat geführten Rangierbahnhof Deutschlands. Mit einem zukunftsträchtigen Konzept schickt sich der 2016 gegründete BTC Havelland an, in unmittelbarer Nachbarschaft Wissenschafts- und Bildungs-, Gewerbe- und Logistik-Einrichtungen zu etablieren. Damit stellen die beteiligten Gesellschaften die Weichen für ein einmaliges innovatives Modell im Zusammenspiel von aktivem Eisenbahnbetrieb mit Logistik, Fertigung, Lehre und Forschung, in teils historischer Architektur um den Wustermarker Wasserturm. Das Rail Logistik Center Wustermark startet 2018 zuversichtlich in sein zweites Jahrzehnt, der Bahn Technologie Campus Havelland ist im Aufbruch begriffen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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After Place I Südgelände
24,95 € *
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Früher Teil des Rangierbahnhofs Berlin-Tempelhof und bis in die unmittelbare Nachkriegszeit eine der leistungsstärksten Bahnanlagen Berlins, ist der heutige "Natur-Park Schöneberger Südgelände" geprägt von den langsam zerfallenden, inzwischen funktionslos gewordenen Überbleibseln der Eisenbahn-Vergangenheit, die von der das Terrain zurückerobernden Natur überwuchert und somit in den sich entwickelnden Urwald integriert werden. Brückenmeisterei, Lokomotivhalle, Wasserturm und Drehscheibe bestimmen das Bild dieses einzigartigen Natur-Parks ebenso wie die entstandenen Lebensräume vieler gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Hier kann der Spaziergänger in eine Welt eintauchen, die ihn vollkommen vergessen lässt, dass er sich inmitten der Metropole Berlin befindet.Dieser "After Place" ist Gegenstand der künstlerischen Schwarz-Weiß-Fotoserie "After Place I - Südgelände" des irischen Fotografen James Clancy. "After Place" bezeichnet dabei einen Ort, der seine ursprüngliche Funktion eingebüßt hat und sich in einem nachmaligen Zustand befindet, ohne dass die Spuren des Alten getilgt worden sind. Vielmehr sind sie auch für den "After Place" essentiell.Durch das kunstvolle Spiel von Licht und Schatten zeichnen Clancys Fotografien mit der ihnen eigenen faszinierenden Tiefe die besondere Magie dieses Ortes nach. Ständiges Im-Fluss-Sein und Veränderung prägen gleichermaßen den "After Place" Südgelände wie auch den Schaffensprozess und das Leben des Fotografen James Clancy selbst, der seine Fotografien bereits vielerorts in Europa und in China ausgestellt hat. Seine Schwarz-Weiß-Fotoserie "Border Country" ist 2011 als Bildband erschienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Fromm, G: Treffurt u. s. Eisenbahnen
51,90 CHF *
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Autor Günter Fromm, fester Einband, 3. Auflage 2013, 250 Seiten, 120 s/w Fotos, 15 Farbfotos, 135 Zeichnungen und 32 Tabellen. Die Geschichte der Vogteier Bimmel von Mühlhausen nach Treffurt, der Werratalbahn von Schwebda über Treffurt nach Wartha VORWORT: --- Treffurt und seine Eisenbahnen... Heute sind sie nur noch Geschichte. Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg verlor Treffurt 1952 seinen Bahnanschluss. Genau fünfzig Jahre war der Ort über den eisernen Schienenweg mit dem Weltverkehr verbunden. Dann folgten Jahrzehnte der Stagnation, ja des Rückgangs, bis im November 1989 die innerdeutsche Grenze fiel. Die Pfiffe von Dampflokomotiven werden wohl nie wieder durch das Werratal bis hinauf zur Adolfsburg hallen. Hoffen wir aber trotzdem, dass Treffurt seine alte Bedeutung als Ausflugsort wiedererlangt, denn die wunderbare Landschaft ist heute mindestens genauso attraktiv und sehenswert wie vor Jahrzehnten, als zur Sommerszeit Tausende von Menschen allwöchentlich das romantische Städtchen unterhalb der Burg Normannstein besuchten; besonders im Frühjahr, wenn unzählige Kirschbäume das Werratal in ein weisses Blütenmeer verwandeln. In Mühlhausen (Thüringen) gebürtig war ich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit dem Werrastädtchen eng verbunden und erinnere mich gern an viele Ausflüge, die mich in das neue Freibad und auf die Adolfsburg führten, von hoch oben den Bahnhof wie eine Spielzeugeisenbahn betrachtend... Mit diesem Beitrag zur Eisenbahngeschichte Thüringens soll versucht werden, Entwicklung und Niedergang der Eisenbahnen Treffurts und seiner Umgebung nachzuzeichnen. Danken möchte ich besonders den Herren Helmut Grimm, Treffurt, und Reiner Schmalzl, Heyerode, die wertvolle Aufzeichnungen und historische Fotos zur Verfügung stellten. Diese Arbeit widme ich meiner lieben Frau Anneliese, die mein Schaffen und mein Hobby jahrelang und verständnisvoll unterstützte. Erfurt, im März 1993 Günter Fromm INHALT: --- Vorwort Aus der Geschichte der Stadt Treffurt Zur Ur- und Frühgeschichte im Treffurter Raum Die Sage von der Gründung der Stadt und der Burg Die Herren von Treffurt und die Baugeschichte ihrer Stammburg Die Verwaltung der Ganerbschaft Treffurt Die Ganerbschaft Treffurt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Treffurt im Bauernkrieg Treffurt im Dreissigjährigen Krieg Die Entwicklung Treffurts im 19. Jahrhundert Zur Vorgeschichte einer Eisenbahn im mittleren Werratal Bau und Eröffnung der Teilstrecke Schwebda – Treffurt und ihre Entwicklung bis 1907 Bf Schwebda Haltepunkt Treffurt Bau und Eröffnung der Teilstrecke Treffurt – Wartha (W) und ihre Entwicklung bis 1911 Die Bahnhöfe der Strecke Treffurt – Wartha (W) Bf Treffurt, Bf Falken Bf Frankenroda Bf Mihla, Hp Buchenau, Bf Creuzburg (W) Bf Wartha (W) Vorbereitung, Bau und Eröffnung der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Die Bahnhöfe der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bf Mühlhausen (Thür) Bf Oberdorla Bf Langula Bf Heyerode, Bf Diedorf Bf Wendehausen, Hp Normannstein, Hp Feldmühle Bf Treffurt Die Entwicklung des Postwesens in und um Treffurt Die Entwicklung der Eisenbahn in Treffurt und auf den anschliessenden Strecken von 1912 bis zum Kriegsende 1945 Treffurt und seine Eisenbahnen von 1945 bis zu ihren Stillegungen Anhang Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Haltestelle Treffurt Umbau Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Bahnhof Treffurt Lokomotivschuppen mit Anbau auf Bahnhof Treffurt Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Treffurt Wasserturm und Kohlebansen auf Bahnhof Treffurt Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Wendehausen Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Wendehausen Brücken der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bahnhofsanlagepläne der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Nekrolog, Nekrolog II

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Aubing
32,90 CHF *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Geschichte Aubings, Gut Freiham, Hauptschule Wiesentfelser Strasse, Liste der Baudenkmäler in München/Aubing, St. Quirin, Alois Brem, Adventskirche, Moosschwaige, Zwangsarbeiterlager Neuaubing, Aubinger Ziegelei, Aubinger Lohe, Aubinger Tunnel, Chemische Fabrik Aubing, Aubinger Heizkraftwerk, Aubinger Wasserturm, Aubinger Archiv, Siedlung am Gössweinsteinplatz, Hans Nimmerfall, Langwieder Bach. Auszug: Die schriftlich belegte Geschichte Aubings beginnt mit einer Urkunde aus dem Jahr 1010. Archäologische Spuren im Gebiet des heutigen Münchner Stadtteils Aubing gehen jedoch weiter zurück und legen eine durchgehende Besiedlung seit vorrömischer Zeit nahe. Überregionale Bedeutung hat ein Reihengräberfeld aus dem 5. bis 7. Jahrhundert. In besagter Urkunde vom 16. April 1010 spricht König Heinrich II. die Besitzrechte an Aubing dem Kloster Polling zu. Nach Urkundenlage ist Aubing jedoch wohl im bayerischen Herzogsgut verblieben, denn 1330 schenkte Ludwig der Bayer Aubing dem Kloster Ettal als Teil der Gründungsausstattung. Die Ettaler Herrschaft dauerte fast 500 Jahre bis zur Säkularisation in Bayern. Bei der Bildung der selbstständigen Gemeinde 1818 wurde die ehemalige Hofmark Freiham erstmals Aubing zugeordnet. Mit dem Bahnanschluss ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann ein starkes Bevölkerungswachstum, das noch immer anhält. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts kam es dabei zur Gründung neuer Ortsteile, namentlich Neuaubing, Aubing-Ost, Am Westkreuz und im 21. Jahrhundert Freiham. Über Jahrhunderte war Aubing das einwohnerstärkste Dorf westlich von München. Die Aubinger Pfarrei umfasste die östlichen Nachbardörfer von Allach bis Laim. Im benachbarten Pasing stieg die Einwohnerzahl nach dem Bau der Eisenbahn jedoch noch schneller, so dass dieses Aubing Ende des 19. Jahrhunderts überflügelte. 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet und bildete dort einen eigenen Stadtbezirk, bis es 1992 im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied aufging. Die bisher ältesten Siedlungsspuren in der Gemarkung von Aubing liessen sich 1995/1996 südlich der Bodenseestrasse (Bundesstrasse 2) in Neubaugebiet Freiham nachweisen. Zu der damals aufgedeckten singulären Körperbestattung aus dem Endneolithikum gehörten Grabbeigaben wie schnurkeramische Gefässe, die auf einen Zeitraum zwischen ca. 2900 und 2300 v. Chr. datieren. Ausserdem konnten dort aufgrund von Pfostengruben etwa 40 Hausgrun

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Aubing
16,70 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Geschichte Aubings, Gut Freiham, Hauptschule Wiesentfelser Straße, Liste der Baudenkmäler in München/Aubing, St. Quirin, Alois Brem, Adventskirche, Moosschwaige, Zwangsarbeiterlager Neuaubing, Aubinger Ziegelei, Aubinger Lohe, Aubinger Tunnel, Chemische Fabrik Aubing, Aubinger Heizkraftwerk, Aubinger Wasserturm, Aubinger Archiv, Siedlung am Gößweinsteinplatz, Hans Nimmerfall, Langwieder Bach. Auszug: Die schriftlich belegte Geschichte Aubings beginnt mit einer Urkunde aus dem Jahr 1010. Archäologische Spuren im Gebiet des heutigen Münchner Stadtteils Aubing gehen jedoch weiter zurück und legen eine durchgehende Besiedlung seit vorrömischer Zeit nahe. Überregionale Bedeutung hat ein Reihengräberfeld aus dem 5. bis 7. Jahrhundert. In besagter Urkunde vom 16. April 1010 spricht König Heinrich II. die Besitzrechte an Aubing dem Kloster Polling zu. Nach Urkundenlage ist Aubing jedoch wohl im bayerischen Herzogsgut verblieben, denn 1330 schenkte Ludwig der Bayer Aubing dem Kloster Ettal als Teil der Gründungsausstattung. Die Ettaler Herrschaft dauerte fast 500 Jahre bis zur Säkularisation in Bayern. Bei der Bildung der selbstständigen Gemeinde 1818 wurde die ehemalige Hofmark Freiham erstmals Aubing zugeordnet. Mit dem Bahnanschluss ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann ein starkes Bevölkerungswachstum, das noch immer anhält. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts kam es dabei zur Gründung neuer Ortsteile, namentlich Neuaubing, Aubing-Ost, Am Westkreuz und im 21. Jahrhundert Freiham. Über Jahrhunderte war Aubing das einwohnerstärkste Dorf westlich von München. Die Aubinger Pfarrei umfasste die östlichen Nachbardörfer von Allach bis Laim. Im benachbarten Pasing stieg die Einwohnerzahl nach dem Bau der Eisenbahn jedoch noch schneller, so dass dieses Aubing Ende des 19. Jahrhunderts überflügelte. 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet und bildete dort einen eigenen Stadtbezirk, bis es 1992 im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied aufging. Die bisher ältesten Siedlungsspuren in der Gemarkung von Aubing ließen sich 1995/1996 südlich der Bodenseestraße (Bundesstraße 2) in Neubaugebiet Freiham nachweisen. Zu der damals aufgedeckten singulären Körperbestattung aus dem Endneolithikum gehörten Grabbeigaben wie schnurkeramische Gefäße, die auf einen Zeitraum zwischen ca. 2900 und 2300 v. Chr. datieren. Außerdem konnten dort aufgrund von Pfostengruben etwa 40 Hausgrun

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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